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Wyssozki - Danke, für mein Leben - Entertainment

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Wyssozki - Danke, für mein Leben

(Wyssozki)
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Bewertung: 7,0 / 10,0 (1 Stimmen)

In den Siebzigerjahren war Vladimir Wyssozki ein gefeierter Musiker in der UdSSR. Obwohl viele Menschen seine Musik liebten, waren dem Regime die gesellschaftskritischen Texte ein Dorn im Auge: Mutig prangerte er Missstände wie Beschaffungskriminalität oder Drogenkonsum an. Also mussten seine Konzerte inoffiziell stattfinden. Wyssozki, der selbst ein Drogenproblem hatte, will gerade seine letzte Tournee antreten, als der KGB ihm auf die Schliche kommt und ihm eine Falle stellt.

Wladimir Wyssozkis Sohn Nikita verfasste das Drehbuch für ein eigenwilliges Biopic über eine Konzertreise im vorletzten Lebensjahr seines 1980 gestorbenen Vaters, der als größter russischer Liedermacher des 20. Jahrhunderts gilt und den Ruf eines sowjetischen Bob Dylan genießt. Der Bühnenkünstler steht an der Schwelle zum Tod, während der allgegenwärtige KGB ihn mit skrupellosen Methoden ins Visier nimmt: Ein melodramatisches Porträt des charismatischen Dichters sowie des maroden Sozialismus.

Quelle: Kino.de

Plots:

 

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Kurzinformationen
12
Genre:
Drama/Biographie
Freigegeben ab (Jahre):
12
Laufzeit:
2 Std., 12 Min.
Produktion:
Russland 2011
IMDb:
6,4 / 10
Beobachtet von:
2 Usern

Erscheinungsdaten
01.12.2011
  • Kinostart (DE)
12.04.2012
  • Leihstart (DE)
26.04.2012
  • Retail (DE)
  • Blu-ray (DE)

Cast & Crew

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