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Wolfman - Rezension

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Rezensionen > Wolfman
Aybo
Aybo User 18. Feb 2010, 16:08 Uhr
7/107/107/107/107/107/107/107/107/107/10
Film für zwischendurch

War am Sonntag im Film drin und denke, dass er für "Werwolf-Fans" gutes Material ist und für andere Geschmäcker kann ich ihn für zwischendurch empfehlen.
Die Landschaft ist schön düster und man fühlt sich in das 19 Jahrhundert hineinversetzt. Für Menschen die sich schnell erschrecken ist er nicht gut geeignet ;)
Alles in allem ist es lange kein Blockbuster aber am Ende hat man nicht den Eindruck seine Zeit verschwendet zu haben und das ist ja wohl ein Grund für eine gute Unterhaltung.
MfG
1 mal bearbeitet, zuletzt 18. Feb 2010, 16:08 Uhr

14 von 21 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.


Dare_me
Dare_me User 6. Mär 2010, 20:38 Uhr
4/104/104/104/104/104/104/104/104/104/10
Wolfman - Der Lycanthropie-Virus ist nicht ansteckend

Story

Die Story von Wolfman ist ziemlich einfach erzählt. Mensch wird vom Werwolf gebissen, mutiert selbst zu selbigen und erlebt seinen ganz eigenen Gewissenskonflikt. Das einzig erfrischende an der Story für mich war, dass die Entwicklung der Hauptcharaktere so vorhersehbar war, dass ich das lästige Nachdenken bzw. Mitdenken nicht anstrengen musste.

Schauspieler

Die Besetzung lässt erstmal Gutes vermuten, kann aber leider nicht halten, was sie verspricht. Sir Anthony Hopkins in der Rolle des alternden Greises und des "Vater-Werwolfs". Zwischendurch blitzt das schauspielerische Talent des einstigen Ausnahmeakteurs immer mal wieder durch. Alles in Allem hat er aber seine besten Tage hinter sich.

Benicio Del Toro als dessen Sohn macht auch keine bessere Figur. Zu vorhersehbar ist seine Entwicklung. Das Ende seines Gewissenskonfliktes ist von vorneherein absehbar.

Emily Blunt als Gwen....mh...ohne Worte. Gute Besetzung für eine blasse Figur. NATÜRLICH verliebt sie sich in den Bruder ihres verstorbenen Verlobten. Und NATÜRLICH ist sie die tragische Heldin.

Fazit

Für Genre-Fans sicherlich ein Muss. Wolfman ist kein schlechter Film, wenn es nicht stört, dass man den eigenen Grips nicht anstrengen muss und wenn es nicht stört, dass man das ende nach 5 Minuten Film schon kennt. Auch die verwendeten Special-Effects geben nichts Neues her.

Für den kritischen Film-Fan eine durchaus seichte mediale Unterhaltung, die sich allerdings des faden Beigeschmacks von aufgewärmten Kaffee nicht erwehren kann.

Wers sehen muss: Bitte, gibt Schlimmeres.
Alle anderen können gut darauf verzichten.

12 von 14 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.



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