Zuerst einmal: ich oute mich. Ich schaue ab und an auch Dramen, Liebeskomödien, Romanzen, Dramödien und was es noch so für Filme in der Richtung gibt. Das heißt eigentlich für die weibliche Zielgruppe gedachtes Material. Nun gibt's es auch hier durchaus Filme, die sich durch ihre Machart aus dem zähen Brei der immer wieder ähnlich inszenierten Hollywood-Standard-Maschinerie emporheben. Dies gelingt "Love Happens" nur in Ansätzen.
Teilweise wurde versucht besonders tiefgründig, deep und emotional zu erzählen. Dem Stoff quasi alles abzuverlangen. Das ergibt leider immer wieder zu langsame, gezogene Passagen. Kompett im Gegensazu dazu stehen die an anderer Stelle getätigten, unerwartet großen Sprünge, um wieder Fahrt auf zu nehmen. Gespickt mit ein paar Witzen von der Stange wird versucht etwas komödienhaftes einfließen zu lassen. Meiner Meinung nach eher enttäuschend.
Das Ende ist selbstverständlich vorhersehbar. Wer das als negativ bei dieser Art von Film anprangert ist sowieso fehl am Platz. Das man die Geschehnisse davor besser aufbereiten kann, habe ich in anderen Filmen schon gesehen. Entweder mit mehr Witz oder mit weniger unnötigem Tiefgang.
Fazit nach dem Kinobesuch mit der Freundin: Beide fühlten sich ansatzweise gut unterhalten. Sie wahrscheinlich einen Tick mehr als ich. Hinterher waren wir uns aber einig darüber, dass wenigstens die Rollenauswahl gut war, bzw. gab's als abschließende, negative Kritik von mir nur noch, dass Jennifer Aniston weder nackt, noch wenigstens in aufreizenden Posen zu sehen ist. 2 mal bearbeitet, zuletzt 16. Nov 2009, 23:14 Uhr
10 von 11 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.
Zuerst einmal: ich oute mich. Ich schaue ab und an auch Dramen, Liebeskomödien, Romanzen, Dramödien und was es noch so für Filme in der Richtung gibt. Das heißt eigentlich für die weibliche Zielgruppe gedachtes Material. Nun gibt's es auch hier durchaus Filme, die sich durch ihre Machart aus dem zähen Brei der immer wieder ähnlich inszenierten Hollywood-Standard-Maschinerie emporheben. Dies gelingt "Love Happens" nur in Ansätzen.
Teilweise wurde versucht besonders tiefgründig, deep und emotional zu erzählen. Dem Stoff quasi alles abzuverlangen. Das ergibt leider immer wieder zu langsame, gezogene Passagen. Kompett im Gegensazu dazu stehen die an anderer Stelle getätigten, unerwartet großen Sprünge, um wieder Fahrt auf zu nehmen. Gespickt mit ein paar Witzen von der Stange wird versucht etwas komödienhaftes einfließen zu lassen. Meiner Meinung nach eher enttäuschend.
Das Ende ist selbstverständlich vorhersehbar. Wer das als negativ bei dieser Art von Film anprangert ist sowieso fehl am Platz. Das man die Geschehnisse davor besser aufbereiten kann, habe ich in anderen Filmen schon gesehen. Entweder mit mehr Witz oder mit weniger unnötigem Tiefgang.
Fazit nach dem Kinobesuch mit der Freundin: Beide fühlten sich ansatzweise gut unterhalten. Sie wahrscheinlich einen Tick mehr als ich. Hinterher waren wir uns aber einig darüber, dass wenigstens die Rollenauswahl gut war, bzw. gab's als abschließende, negative Kritik von mir nur noch, dass Jennifer Aniston weder nackt, noch wenigstens in aufreizenden Posen zu sehen ist.
2 mal bearbeitet, zuletzt 16. Nov 2009, 23:14 Uhr
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