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BelegtesBrot User
27. Mai 2019, 17:02 Uhr
Tweety schrieb:
Einige Schüler sollten erst mal überlegen. Ob es gut ist wenn Mama oder Papa sie täglich mit dem Auto bis ins Klassenzimmer fahren? :o . Und dann kann man anfangen sich über den Klimaschutz zu unterhalten.


Ich bezweifel mal, dass sich pubertierende und ältere Schüler sich von Mutti zur Schule fahren lassen. Zumindest zu meiner Zeit, wäre das maximal peinlich gewesen. Du redest eher von Grundschülern, die sich mir anderen Dingen beschäftigen.

1 mal bearbeitet, zuletzt 27. Mai 2019, 17:04 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
27. Mai 2019, 18:50 Uhr
bam bam schrieb:


und was soll das sein? mir fällt jetzt spontan so nichts ein, was die Grünen in den letzten Jahren so alles für Erfolge in der Klimapolitik erzielt haben....und nur weil deren Name mit Umwelt/Klima/...assoziiert muss man die also wählen?!?...wie wärs mal Parteien wählen, nach dem was sie tatsächlich geleistet haben und nicht nach ihren Wahllügen äh versprechen...
Wie wärs mal wenn du die Leute wählen lässt was sie wählen möchten? Und wo steht, dass man sie wählen MUSS? Oder krieg ich von dir jetzt den ultimativen Partei Tipp? Na, welche Partei ist denn deiner Ansicht nach die Fähigste?
2 mal bearbeitet, zuletzt 27. Mai 2019, 19:14 Uhr

DaFu
DaFu User
27. Mai 2019, 19:01 Uhr
bam bam schrieb:
mir fällt jetzt spontan so nichts ein, was die Grünen in den letzten Jahren so alles für Erfolge in der Klimapolitik erzielt haben...


Nagel auf den Kopf!

Kleiner Auszug aus der "Scientists for Future" BPK (ab Minute 16):

Thilo Jung schrieb:
Können Sie uns mal sagen, welche Parteien, die aktuell im Bundestag vertreten sind, würden das Mindeste, also das was überhaupt Notwendig ist (in Sachen Klima) überhaupt wollen?


Darauf die Wissenschaft:

Prof. Dr. Quaschning schrieb:
Keine?


xD

Jetzt folgt allerdings noch ein kleiner Nachtrag:

Prof. Dr. Quaschning schrieb:
Also die Grünen und die Linken sind vielleicht ein bisschen näher drann an dem was wir machen müssten aber ich habe auch hier bisher kein Konzept gesehen, wie wir wirklich nachhaltig Deutschland in den nächsten 20 Jahren klimaneutral gestalten würden.


Fazit: Wenn die wirklich grün wären, müsste Deutschland nicht durch Schüler oder einen Youtuber mit blauen Haaren aufgeweckt werden. Dann würden die das tun... und zwar zu jeder Sitzung im Bundestag.
4 mal bearbeitet, zuletzt 27. Mai 2019, 19:05 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
27. Mai 2019, 19:25 Uhr
"Quaschning schlägt daher in der Studie ein Verbot von Öl- und Gasheizungen sowie wärmegeführten KWK-Anlagen sowie das Ende von Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos bis 2025 vor. Außerdem sollte der Straßengüterverkehr über Oberleitungen elektrifiziert und der Kohleausstieg bis spätestens 2030 abgeschlossen sein."

Das scheinen mir auch ziemlich unrealistische Zeitvorgaben zu sein.

DaFu
DaFu User
27. Mai 2019, 20:05 Uhr
Baldrian schrieb:
"Quaschning schlägt daher in der Studie ein Verbot von Öl- und Gasheizungen sowie wärmegeführten KWK-Anlagen sowie das Ende von Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos bis 2025 vor. Außerdem sollte der Straßengüterverkehr über Oberleitungen elektrifiziert und der Kohleausstieg bis spätestens 2030 abgeschlossen sein."


Jaa, krass oder? Da siehst du mal wie schnell es schon gehen muss! Jetzt könnten uns die ganzen Megareichen (und ich rede hier nicht von Millionären) ja mal ein wenig von dem zurückgeben, was sie alle so gnadenlos reich gemacht hat. Der Planet und seine Ressourcen gehört da im Übrigen auch dazu.

Baldrian schrieb:
Das scheinen mir auch ziemlich unrealistische Zeitvorgaben zu sein.


Und du so? Die nächsten 50 Jahre noch das letzte Gramm Kohle und den letzten Liter Öl hier verfeuern und dann mal schauen was so abgeht?

Wir werden den Zeitpunkt für einen geschmeidigen Übergang wohl so langsam verpassen, wenn wir nicht schnell handeln. Und je länger wir damit warten, desto radikaler muss der Umbruch erfolgen.
3 mal bearbeitet, zuletzt 27. Mai 2019, 20:09 Uhr

bam bam
bam bam Produktinfo-/.nfo-Verwaltung
27. Mai 2019, 20:17 Uhr
Baldrian schrieb:
Wie wärs mal wenn du die Leute wählen lässt was sie wählen möchten? Und wo steht, dass man sie wählen MUSS?


dann erklär mir mal warum die so beliebt sind? an deren Politik kanns irgendwie nicht liegen (wie gesagt ich sehe nicht was die Grünen in den letzten Jahren alles für Erfolge in der Klimapolitik erzielt haben)...also muss es wohl an der Assoziation liegen, anders kanns ich mir das nicht erklären...

Oder krieg ich von dir jetzt den ultimativen Partei Tipp? Na, welche Partei ist denn deiner Ansicht nach die Fähigste?


eine die auch tatsächlich etwas macht, anstatt nur zu reden...

"Quaschning schlägt daher in der Studie ein Verbot von Öl- und Gasheizungen sowie wärmegeführten KWK-Anlagen sowie das Ende von Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos bis 2025 vor. Außerdem sollte der Straßengüterverkehr über Oberleitungen elektrifiziert und der Kohleausstieg bis spätestens 2030 abgeschlossen sein."


wenn ich schon sowas lese...das wird nicht funktionieren...

DaFu
DaFu User
27. Mai 2019, 20:37 Uhr
bam bam schrieb:
wenn ich schon sowas lese...das wird nicht funktionieren...


Nicht unter dem Motto "Gewinnmaximierung". Nein...

Aber ich glaube auch, dass wir uns einfach nicht bewusst sind wie ernst es schon ist.
Sonst würden wir uns hier nicht über faule Schüler oder kindische Youtuber unterhalten.

Dr. Eckart von Hirschhausen schrieb:
Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel mitbekommt... und wir sind vielleicht die Letzte, die daran noch etwas ändern kann.


Im Übrigen sind das hier die Profis, die ich zitiere. Nur falls der Diskurs konstruktiven Absichten folgen sollte.

Die Profis haben auf Seite 329 in diesem Thread auch schonmal eine Antwort auf genau diese eine Frage gegeben: Wie soll das bitte wirtschaftlich gesund funktionieren? ;)
5 mal bearbeitet, zuletzt 27. Mai 2019, 21:16 Uhr

DaFu
DaFu User
28. Mai 2019, 09:58 Uhr
Nur nochmal, damit ich das richtig verstehe (kann ja sein, dass ich auf dem Holzeweg bin).

Unsere Wissenschaft sagt: Es kann in einem Jahrzehnt schon zu spät für den Klimaschutz sein. Und wir müssen uns dann auf:

- eine Eisschmelze und dem damit verbundenen Meeresspiegelanstieg
- der damit verbundenen Überflutung der Küstengebiete
- extremen Wetterereignissen
- welche in einigen Gebieten die Verfügbarkeit von Wasser beeinträchtigen wird und so
Landstriche unbewohnbar werden (Thema Flüchtlingswellen)
- Hitzewellen, Waldbränden
- Ernteausfällen
- neuen Krankheiten (es werden schon klimabedingte Veränderungen an Krankheitserregern beobachtet), Allergien

und einem massiven Artenaussterben, das Millionen von Spezies von unserem Planeten fegen wird (geht ja jetzt schon los), einstellen.
Quelle: https://ec.europa.eu/clima/change/consequences_de

Und da sind dann noch nicht einmal die Ozeane gekippt.

Ich wiederhole: In einem Jahrzehnt. Wo seht ihr hier noch Handlungsspielraum?

Im Abwägen der wirtschaftlichen Folgen eines Klimawandels gegen die Kosten der Rettung unseres Planeten? Wie soll ich das verstehen? Wir können die Erde nicht retten, weil unsere Wirtschaft das nicht überleben würde? Erklärt mir das bitte.
3 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 16:28 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
28. Mai 2019, 10:42 Uhr
bam bam schrieb:
eine die auch tatsächlich etwas macht, anstatt nur zu reden...
Nun, die Partei muss erst noch erfunden werden. Aber eigentlich weichst du mir leider aus. Oder man wählt Parteien, die da nahe rankommen oder von denen man sich das zumindest erhofft. Dafür geht man ja wählen. Das Hoffen das sich dadurch etwas tut/verbessert.

Warum die Grünen so beliebt sind? Ich schätze es liegt einfach daran das den Menschen ein Gewissen für ihre Umwelt gewachsen ist.

DaFu schrieb:
Und du so?
Was ich sagen will ist, dass ein hauruck Ausstieg von heute auf Morgen mittlerweile unrealistisch ist. Hätte man in den 90ern schon erkennen müssen, dass man aus Kohle und Co evtl auch aus den AKWs raus muss, wäre 2030 ein realistisches Ziel gewesen.

Diese Zeitpunkte sind verpasst und wir müssen sie leider weiter nach hinten schieben. In dieser Zeit lassen sich dann evtl kleinere Dinge verwirklichen. Zudem muss man sehen, wo die Arbeitnehmer bleiben sollen, die durch diese Maßnahmen ihre Jobs verlieren werden. Da werden vorallem was den Kohleabbau angeht, zig Firmen den Bach runter gehen.

Die Grünen haben eben das Problem, nicht wirtschaftlich zu denken. Natürlich könnte man ganz radikal bis 2020 aus der Kohle raus, wie die Greta Kids das fordern. Und womit sollen dann die Konzerne Geld erwirtschaften, womit sollen das die Arbeitnehmer tun?

Ich finde es grundsätzlich richtig sich für Klima einzusetzen, aber man muss auch fair bleiben gegenüber der Menschen die da dran hängen. Das ist das einzige Problem was ich mit den Grünen habe.
1 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 10:42 Uhr

DaFu
DaFu User
28. Mai 2019, 15:17 Uhr
Baldrian schrieb:
Hätte man in den 90ern schon erkennen müssen, dass man aus Kohle und Co evtl auch aus den AKWs raus muss, wäre 2030 ein realistisches Ziel gewesen.


Hat man! Der Klimawandel selbst ist seit den 1970ern bekannt. Das der Klimawandel durch Treibhausgase verursacht wird ist seit 1990 bekannt und das der Mensch für den Großteil des Co2 verantwortlich ist, gilt seit 1996 als gesichert. Das 2-Grad-Ziel wurde sogar schon 1995 definiert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels

Baldrian schrieb:
Zudem muss man sehen, wo die Arbeitnehmer bleiben sollen, die durch diese Maßnahmen ihre Jobs verlieren werden. Da werden vorallem was den Kohleabbau angeht, zig Firmen den Bach runter gehen.


Ich verweise auf Seite 329 in diesem Thread... bzw. verlinke die Stellungnahme hier nochmal:



Das wäre sogar heute noch machbar und würde nicht viel mehr Kosten als die bestehende Energieproduktion zu erhalten. Wusstest du das die deutsche Braunkohle nur noch künstlich mit Steuergeldern am Leben erhalten wird, weil da nur in die roten Zahlen gewirtschaftet wird? Wir bezahlen also die Umweltverschmutzung auch noch aus den Taschen der Bürger. Das nenne ich mal nachhaltige Politik! Wären die Subventionen im Ausbau nachhaltiger Energieversorgungen nicht besser investiert? Das schafft nämlich auch Arbeitsplätze...

Baldrian schrieb:
Diese Zeitpunkte sind verpasst und wir müssen sie leider weiter nach hinten schieben.


Die Kipp-Punkte des Klimas sind leider fix und lassen sich nicht durch gutes Zureden nach hinten verschieben.

Baldrian schrieb:
Die Grünen haben eben das Problem, nicht wirtschaftlich zu denken.


Die Grünen haben bestimmt einige Probleme aber DAS mit Sicherheit nicht. ;)

Baldrian schrieb:
Dafür geht man ja wählen. Das Hoffen das sich dadurch etwas tut/verbessert.


Naja... also ich verstehe unter Demokratie (ich verweise auch auf Artikel 20 "Die Macht geht vom Volke aus") ein wenig mehr als nur "Hoffen, das sich was ändert."
4 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 15:35 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
28. Mai 2019, 16:01 Uhr
Mit Sicherheit haben die Grünen das sehr wohl. Wie oft in meiner Region durch die Grünen schon verhindert wurde, dass hier Firmen ansiedeln, nur weil auf den Grundflächen seltene Tiere nisten. Da hängen Arbeitsplätze dran.

Das ist so ziemlich das einzige Problem, was ich bei den Grünen sehe.

Und wer mal realistisch ist weiß eben, dass der Zeitraum bis 2025 bzw 2020 nicht einzuhalten ist. Aber gut, dann eben morgen alles auf Stop, mal sehen was passiert.

Und ja, nach der Wahl bleibt eben die Hoffnung das sich etwas tut. Oder soll das Volk jedes mal mit Fackeln und Mistgabeln durch die Straßen ziehen, also back to Mittelalter?
1 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 16:03 Uhr

DaFu
DaFu User
28. Mai 2019, 16:47 Uhr
Baldrian schrieb:
Mit Sicherheit haben die Grünen das sehr wohl. Wie oft in meiner Region durch die Grünen schon verhindert wurde, dass hier Firmen ansiedeln, nur weil auf den Grundflächen seltene Tiere nisten. Da hängen Arbeitsplätze dran.


Prioritäten im Leben sind wichtig. :aww:

Baldrian schrieb:
Und wer mal realistisch ist weiß eben, dass der Zeitraum bis 2025 bzw 2020 nicht einzuhalten ist. Aber gut, dann eben morgen alles auf Stop, mal sehen was passiert.


Darum ja die Proteste! Die Politik hat die letzten 30 Jahre einfach mal das Thema verschlafen und der Wirtschaft freien Lauf gelassen. Gut gemacht! Jetzt MUSS gehandelt werden, sonst wird es wirklich auf einen harten Cut von heute auf morgen hinauslaufen müssen. Die Politik ist gefragt! JETZT! Oder wollen wir einfach mal sehen was denn so alles passiert wenn wir den Klimawandel nicht stoppen? Mal sehen was dann mehr reinhaut.

Baldrian schrieb:
Und ja, nach der Wahl bleibt eben die Hoffnung das sich etwas tut. Oder soll das Volk jedes mal mit Fackeln und Mistgabeln durch die Straßen ziehen, also back to Mittelalter?


Natürlich nicht. Ich wollte damit nur mal auf unsere demokratischen Strukturen hinweisen und mal vor Augen führen wieviel Macht wir tatsächlich haben.
2 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 16:52 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
28. Mai 2019, 16:52 Uhr
ALLES auf die Politik zu schieben finde ich zu einfach. Da muss jeder auch von sich aus wollen. Wenn ich schon sehe, wieviele Leute es nicht mal gebacken bekommen ihren Müll richtig zu trennen oder wieviel Müll rumliegt... Naja ich glaube, dass ändert selbst die Politik nicht.

12DIE4
12DIE4 Einigkeit und Recht und Freiheit
28. Mai 2019, 17:28 Uhr
Funktioniert bei noch einem der Google Sprachassistent irgendwie nicht?

Normalerweise sag ich einfach "Stelle Wecker auf 18 Uhr" und es wird ein Wecker gestellt. Aktuell sucht er bei Google anstatt den Befehl auszuführen :\

bam bam
bam bam Produktinfo-/.nfo-Verwaltung
28. Mai 2019, 18:19 Uhr
DaFu schrieb:

Im Abwägen der wirtschaftlichen Folgen eines Klimawandels gegen die Kosten der Rettung unseres Planeten? Wie soll ich das verstehen? Wir können die Erde nicht retten, weil unsere Wirtschaft das nicht überleben würde? Erklärt mir das bitte.


ist doch ganz einfach, einfach eine (Kombination) der folgenden generischen Ausreden:
- kein Geld dafür da
- keine billigen Fachkräfte
- das kostet XX-tausend Arbeitsplätze

Baldrian schrieb:
Nun, die Partei muss erst noch erfunden werden. Aber eigentlich weichst du mir leider aus.


eigentlich nicht, die Antwort war ziemlich präzise...aber dann eben die Schritt für Schritt Anleitung wie man eine Entscheidung trifft wenn man mehrere Optionen hat und nicht weiter weiß:
1. Problemformulierung - aka wofür soll ich mich entscheiden?
2. Informationsbeschaffung/Alternativensuche - aka wer steht für was?
3. Dualvergleich (max. 10 Kriterien und vernünftige Gewichtungsfaktoren) - aka Wahl-O-Mat nur eben richtig gemacht
4. Erfüllungsgrad der Zielvereinbarung prüfen - aka welche Wahllügenversprechen wurden nicht direkt nach der Wahl "vergessen"
5. Entscheidung - aka das will ich
6. Kontrolle - aka beim nächsten mal wieder bei 1. Anfangen

da das aber für 99% zu aufwendig/schwer ist, gibt es eben die Quick & Dirty Lösung:
in 3 min. 5 Erfolge der Partei aufzählen aus der letzten Legislaturperiode ohne zu googeln...wenn am Ende ein "ja..ääähhhh...also... hmmmm" raus kommt weiß man schon mal wen man nicht wählen sollte - aka:
eine die auch tatsächlich etwas macht, anstatt nur zu reden...


Baldrian schrieb:

Oder man wählt Parteien, die da nahe rankommen oder von denen man sich das zumindest erhofft. Dafür geht man ja wählen. Das Hoffen das sich dadurch etwas tut/verbessert.


man wählt und es verändert sich nach 4 Jahren nichts/nicht viel...also wählt man wieder das selbe und es verändert sich nach 4 Jahren nichts/nicht viel...also wählt man...irgendwann sollte man sich dann vllt die Frage stellen ob es nicht besser ist dann was anderes zu wählen, anstatt immer das selbe wo nicht (viel) bei rumkommt...

Baldrian schrieb:

Warum die Grünen so beliebt sind? Ich schätze es liegt einfach daran das den Menschen ein Gewissen für ihre Umwelt gewachsen ist.


sicher das du die Begründung so stehen lassen willst, weil... naja mal schauen ob du selber noch drauf kommst....


DaFu schrieb:

Das wäre sogar heute noch machbar und würde nicht viel mehr Kosten als die bestehende Energieproduktion zu erhalten. Wusstest du das die deutsche Braunkohle nur noch künstlich mit Steuergeldern am Leben erhalten wird, weil da nur in die roten Zahlen gewirtschaftet wird? Wir bezahlen also die Umweltverschmutzung auch noch aus den Taschen der Bürger. Das nenne ich mal nachhaltige Politik! Wären die Subventionen im Ausbau nachhaltiger Energieversorgungen nicht besser investiert? Das schafft nämlich auch Arbeitsplätze...


und da sind wir bei dem Thema wollen und können...und das einzige was Politiker wollen ist ein schöner, warmer und gut bezahlter Sitzplatz in einem Aufsichtsrat eines Unternehmens, deswegen können und wollen sie nichts gegen sie machen...s. z.B. VW Betrug


DaFu schrieb:

Die Grünen haben bestimmt einige Probleme aber DAS mit Sicherheit nicht. ;)


doch, die Grünen können nicht wirtschaftlich realistisch denken...

Baldrian schrieb:
ALLES auf die Politik zu schieben finde ich zu einfach. Da muss jeder auch von sich aus wollen.


Politiker waren ja mal Volksvertreter...wenn sie versagt haben, dann hat auch das Volk versagt welches sie gewählt...nur scheinbar will sich das niemand eingestehen, denn dann würde man anders wählen...


Baldrian schrieb:

Wenn ich schon sehe, wieviele Leute es nicht mal gebacken bekommen ihren Müll richtig zu trennen oder wieviel Müll rumliegt... Naja ich glaube, dass ändert selbst die Politik nicht.


man könnte wenn man wollte...
http://www.singapur-reisefuehrer.at/verbote-in-singapur.html

Wer achtlos Müll auf die Strasse wirft, muss hohen Geldstrafen rechnen.


€:

fast vergessen: AKK´s Zensurwahn xD xD xD
schöne Miesmacher Aktion, denn immer sind die anderen Schuld....
1 mal bearbeitet, zuletzt 28. Mai 2019, 18:27 Uhr

Baldrian
Baldrian Top-User
28. Mai 2019, 18:57 Uhr
bam bam schrieb:

1. Problemformulierung - aka wofür soll ich mich entscheiden?
2. Informationsbeschaffung/Alternativensuche - aka wer steht für was?
3. Dualvergleich (max. 10 Kriterien und vernünftige Gewichtungsfaktoren) - aka Wahl-O-Mat nur eben richtig gemacht
4. Erfüllungsgrad der Zielvereinbarung prüfen - aka welche Wahllügenversprechen wurden nicht direkt nach der Wahl "vergessen"
5. Entscheidung - aka das will ich
6. Kontrolle - aka beim nächsten mal wieder bei 1. Anfangen

da das aber für 99% zu aufwendig/schwer ist,


Okay, dass ist ein absoluter Arroganzanfall. Du gehst also davon aus, dass beinahe alle Wähler ihre Entscheidung eher aus dem Bauch heraus entscheiden und du zu dem seltsamen 1% gehörst.

Da hat sich die Diskussion ja dann erledigt.

SourCroudKing
SourCroudKing Fussball Fan
28. Mai 2019, 20:15 Uhr
Baldrian schrieb:
Okay, dass ist ein absoluter Arroganzanfall. Du gehst also davon aus, dass beinahe alle Wähler ihre Entscheidung eher aus dem Bauch heraus entscheiden und du zu dem seltsamen 1% gehörst.

Da hat sich die Diskussion ja dann erledigt.


Ich habe das gerade im Studium und ich garantiere dir, dass der erhebliche Großteil aus Valenzgründen (Gefühlsmäßige oberflächliche Entscheidungen) wählt. Wenige mit Issue- oder Direktionsgründen.

bam bam
bam bam Produktinfo-/.nfo-Verwaltung
28. Mai 2019, 20:17 Uhr
das ist keine Arroganz, das ist Gründlichkeit, und die ist nunmal sehr selten....

schon mal gehört wie viele sagen "ich hab die schon immer gewählt ich werd die auch weiterhin wählen" (viele ü50/60) oder "ich find den total sympathisch, den werd ich wählen"...oder von all denen die sich von einem sinnfreien Wahlplakat mit nem dummen Spruch beeinflussen lassen.... das ist tatsächlich die Mehrheit...
wieviele lesen denn mehr als 5 Wahlprogramme und vergleichen die dann auch noch miteinander?

BushidoRap
BushidoRap User
28. Mai 2019, 20:27 Uhr
Aha und welche ist nun die beste Partei?

bam bam
bam bam Produktinfo-/.nfo-Verwaltung
28. Mai 2019, 20:37 Uhr
befolge die Schritte und schau was am Ende rauskommt...

Thema
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