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Jud Süß - Film ohne Gewissen - Entertainment

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Jud Süß - Film ohne Gewissen

7,5/107,5/107,5/107,5/107,5/107,5/107,5/107,5/107,5/107,5/10
Bewertung: 7,5 / 10,0 (6 Stimmen)

Mehr schlecht als recht schlägt sichder gebürtige Wiener Ferdinand Marian im Jahr 1939 als Schauspieler durchs Leben. Seine Chance kommt, als ihm die Hauptrolle in einer Verfilmung von "Jud Süß" angeboten wird, auch wenn er aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung des Projekts zunächst zögert. Propagandaminister Goebbels lässt keinen Zweifel daran, dass Marian den Part spielen muss. Marian glaubt, die Situation unter Kontrolle zu haben: Seine Frau ist Jüdin. Doch das Spiel mit dem Feuer bleibt nicht ohne Folgen.

Veit Harlans "Jud Süß" aus dem Jahr 1940 gilt als Inbegriff des antisemitischen NS-Propagandafilms. Lose basierend auf dem Tatsachenroman "Ich war Jud Süß", erzählt Oskar Roehler die Entstehungsgeschichte des Films, findet Zugang zu dem komplizierten Stoff durch das individuelle Schicksal des Schauspielers Ferdinand Marian (1902-1946), der den Joseph Süß Oppenheimer spielte. Tobias Moretti läuft zu großer Form auf in der fordernden Hauptrolle. An seiner Seite spielt Moritz Bleibtreu beeindruckend Propagandaminister Goebbels.

Quelle: Kino.de

Plots:

zoom

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Kurzinformationen
Genre:
Drama/Biographie
Freigegeben ab (Jahre):
12
Laufzeit:
2 Std., 0 Min.
Produktion:
Österreich/Deutschland 2010
Beobachtet von:
19 Usern

Erscheinungsdaten
23.09.2010
  • Kinostart (DE)
31.03.2011
Letztes Jahr
  • Leihstart (DE)
14.04.2011
Letztes Jahr
  • BluRay (DE)
  • Retail (DE)

Cast & Crew

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