Paul hat die Trennung von seiner Freundin nie verarbeitet - sie zog gen Hollywood, er setzte seine Karriere in den Sand - und hat sich deprimiert ins britische Coventry verkrochen, wo er als zynischer Grundschullehrer sein Dasein fristet. Als er den Auftrag erhält, mit den talentlosen Kids ein Krippenspiel zu inszenieren, erzählt er seinem versnobten Rivalen Gordon, die Schulproduktion würde von Hollywood übernommen. Pauls chaotischer Assistent Mr Poppy verbreitet diese Lüge begeistert und tritt damit eine Lawine los.
Keineswegs so glatt und stubenrein wie amerikanische Weihnachtskomödien zieht die britische Theaterregisseurin
Debbie Isitt ins Feld, um mit satirischen Pointen, viel Charme und erprobten Story-Bausteinen einen Low-Fi-Festtagsspaß mit Feel-Good-Überdosis zu verabreichen. Die Grundschulvariante von "Glee" kann mit dem "Hobbit"
Martin Freeman als verkniffener Pädagoge und einer singenden und tanzenden Rasselbande beim Familienpublikum punkten, das schmissige Songs und turbulente Verwicklungen schätzt.
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