Der "Einarmige Boxer" wird erneut von skrupellosen Ching-Kämpfern herausgefordert, die ihm den rachsüchtigen, mit einer rasiermesserscharfen fliegenden Guillotine bewaffneten "Master of the Flying Guillotine" auf den Hals hetzen. Der ist allerdings blind, weshalb er seine Jagd damit beginnt, alle lebenden Einarmigen aus dem Verkehr zu ziehen. Bevor er seinem blinden Gegner gegenübersteht, bringt der richtige "Einarmige Boxer" noch in seiner Martial-Arts-Schule Schülern neue Kampftechniken und Körperbeherrschung bei.
Im Sequel von "Eine Faust wie ein Hammer" ("One Armed Boxer") tritt Regisseur Jimmy
Wang Yu erneut in seiner Paraderolle gegen skurille Gegner an. Ein Meisterwerk des Genres, von Quentin Tarantino vielfach in "Kill Bill" zitiert, das keinen Hehl daraus macht, letztlich vor allem technisch perfekte Kampf- und Actionszenen zeigen zu wollen und insofern auch gerne mal mit für den Storyverlauf eher nebensächlichen, aber ausführlichen Szenen eines Kung-Fu-Turniers immer wieder neue und faszinierende Skills und Kicks präsentiert. "Master of the Flying Guillotine" verblüfft daneben auch mit einem Soundtrack, auf dem sich unter anderem Kraftwerk und Neu tummeln.
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