Derzeit herrscht helle Aufregung in den Filmblogs des World Wide Web. Der Grund: Ein Film, der derart entschlossen widerwärtig ist, dass er einen Rekord aufstellen könnte. In «The Human Centipede» fügt ein Arzt drei Menschen chirurgisch aneinander.
Mein Mund an deinem Po
Er näht Münder an After, um einen «menschlichen Tausendfüssler» zu kreieren. Das Vorhaben des Regisseurs, einen Film zu machen, der «medizinisch zu 100 Prozent akkurat» sein soll, macht die Prämisse gar noch ein klein wenig ekliger für den Betrachter. Laut Filmemacher Tom Six soll ein als medizinischer Berater beigezogener Chirurg bestätigt haben, dass der «Tausendfüssler» nach dargestellter Methode tatsächlich lebensfähig sein würde. Mit Hilfe von Blutinfusionen für den mittleren und den hinteren Teil gar mehrere Jahre.
«The Human Centipede» ist auf dem besten Weg, ein Web-Phänomen zu werden vergleichbar mit «Blair Witch Project». Nachdem der Horrorstreifen auf ein paar Filmfestivals gezeigt wurde, melden sich die Filmkritiker zu Wort, die nun debattieren, ob er nun tatsächlich der angekündigte widerlichste Film der Geschichte sei. «Betrachtet dies als Warnung», schreibt Frank Scheck im «Hollywood Reporter», «'The Human Centipede' ist derart grauenhaft pervertiert, dass 'Saw' und 'Hostel' daneben wie unbeschwerte Spaziergänge aussehen». Der Film vollführe «den Schritt von Horror zum schlichtweg Kranken».
Paradoxe Prämisse
Hardcore-Horrorfans dürften aber dennoch enttäuscht werden. «Der grösste Schock ist die eigentliche Inkompetenz des Films», so Michael Gingold vom Horror-Fachmagazin «Fangoria». «Man wird mit der verdrehten Prämisse zu einem Film gelockt, der sich dann paradoxerweise zurückhaltend erweist, wenn es um die gegenständliche Darstellung der gruseligen Details geht.»
Der Film sei vielleicht «nicht zwingend explizit», so Karina Longworth von «Village Voice», doch die Filmmacher halten «eine beständige Aura von von Magen aufwühlendem Grausen» am laufen. Somit gehöre der Film eher zur Gattung «psychologischer Horror» - und sei deswegen kein bisschen weniger angsteinflössend.
eckelhaft finde ich filme wie saw oder hostel oder den andere billig filme nicht...........nur bei Cannibal Holocaust 1 oder 2 wars eckelig wo die ne schildkröte bei lebendigen leib gekillt haben.........sonst alles immer fake
VollStreckeR wrote: <3 Splatter/Snuff-Filme. Allerdings finde ich Filme mit Paris Hilton ekelhaft.
Splatter ist eine sache, aber Snuff? Wenn ich falsch informiert bin, dann korrigiert mich, aber Snuff ist doch das, worum es in dem Film 9mm auch geht, nämlich pornos wo die frauen vergewaltigt/umgebracht werden. Oder etwa nicht?
Als Snuff-Film, kurz Snuff (englisch ugs. to snuff so. out = jemanden auslöschen), wird die filmische Aufzeichnung eines Mordes, der zum Zweck der Unterhaltung des Zuschauers in kommerzieller Absicht begangen wurde, bezeichnet.[1] Der Zweck des Mordes selbst ist seine Aufzeichnung.
(Wikipedia)
So nen Zeugs wie das Video wo die Russen dem Penner mit nem Hammer den Schädel einschlagen, das ist zwar nicht kommerziell, aber würde ich auch Snuff nennen...
Serial wrote: Splatter ist eine sache, aber Snuff? Wenn ich falsch informiert bin, dann korrigiert mich, aber Snuff ist doch das, worum es in dem Film 9mm auch geht, nämlich pornos wo die frauen vergewaltigt/umgebracht werden. Oder etwa nicht?
sorry wenn ich klugscheisser bin aber der film heisst 8mm
So Film grad geschaut
1/3 Deutsch,rest Englisch (sehr einfaches Schulenglisch) und etwas Japanisch (Englisch untertitelt)
Von der Idee her schon recht krank aber so im großen und ganzen ok.
EDIT:
weiß einer wann davon ne Bluray kommt?
Am Ende des Films stand im Abspann (Filmed in HD)
und der Trailer hier ist auch in HD http://www.youtube.com/watch?v=IX8fKLjC__c Edited 1 times, last at 7 May. 2010 11:38 PM
Doakes wrote: So nen Zeugs wie das Video wo die Russen dem Penner mit nem Hammer den Schädel einschlagen, das ist zwar nicht kommerziell, aber würde ich auch Snuff nennen...
Das waren keine Russen, sondern Ukrainer. Wer mehr darüber wissen möchte: Dnepropetrovsk Maniacs
Mein Mund an deinem Po
Er näht Münder an After, um einen «menschlichen Tausendfüssler» zu kreieren. Das Vorhaben des Regisseurs, einen Film zu machen, der «medizinisch zu 100 Prozent akkurat» sein soll, macht die Prämisse gar noch ein klein wenig ekliger für den Betrachter. Laut Filmemacher Tom Six soll ein als medizinischer Berater beigezogener Chirurg bestätigt haben, dass der «Tausendfüssler» nach dargestellter Methode tatsächlich lebensfähig sein würde. Mit Hilfe von Blutinfusionen für den mittleren und den hinteren Teil gar mehrere Jahre.
«The Human Centipede» ist auf dem besten Weg, ein Web-Phänomen zu werden vergleichbar mit «Blair Witch Project». Nachdem der Horrorstreifen auf ein paar Filmfestivals gezeigt wurde, melden sich die Filmkritiker zu Wort, die nun debattieren, ob er nun tatsächlich der angekündigte widerlichste Film der Geschichte sei. «Betrachtet dies als Warnung», schreibt Frank Scheck im «Hollywood Reporter», «'The Human Centipede' ist derart grauenhaft pervertiert, dass 'Saw' und 'Hostel' daneben wie unbeschwerte Spaziergänge aussehen». Der Film vollführe «den Schritt von Horror zum schlichtweg Kranken».
Paradoxe Prämisse
Hardcore-Horrorfans dürften aber dennoch enttäuscht werden. «Der grösste Schock ist die eigentliche Inkompetenz des Films», so Michael Gingold vom Horror-Fachmagazin «Fangoria». «Man wird mit der verdrehten Prämisse zu einem Film gelockt, der sich dann paradoxerweise zurückhaltend erweist, wenn es um die gegenständliche Darstellung der gruseligen Details geht.»
Der Film sei vielleicht «nicht zwingend explizit», so Karina Longworth von «Village Voice», doch die Filmmacher halten «eine beständige Aura von von Magen aufwühlendem Grausen» am laufen. Somit gehöre der Film eher zur Gattung «psychologischer Horror» - und sei deswegen kein bisschen weniger angsteinflössend.
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=9wmTv2nqTHo&feature=player_embedded
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