ich spiele mit dem Gedanken, die 128MBit-Line von UnityMedia zu nehmen. Da der Speed über Kabelanschluss kommt und im gesamtem Haus GBit-Lan ist, kommt der Speed auch an. Die Frage ist nur, welcher Router mit diesem Speed auch klar kommt. Könnt ihr mir passende Hardware empfehlen?
FRITZ!Box Fon WLAN 6360
Die ist doch direkt für Kabelanschlüsse und wird auch von UnityMedia vertrieben.
Die arbeitet übrigens als Modem UND Router zusammen, sparst dir also 1 Gerät. 1 mal bearbeitet, zuletzt 12. Sept. 2010, 17:59 Uhr
VollStreckeR schrieb: ich hoffe den Test find ich auch kostenlos
Falls nicht, könnte ich ihn für dich abfotografieren. Einen Scanner habe ich zwar z.Z. nicht zur Verfügung, aber saubere Fotos davon tun es auch.
Falls also gewünscht, einfach eine PN an mich. Ich würde die Bilder dann bei einem Imagehoster hochladen.
Allerdings ist die Fritzbox 7390 in diesem Test nicht mit dabei. Die wurde schonmal irgendwann anders in der c't getestet. Ich selbst würde dir auch diese Box bzw. diesen Router empfehlen. Allerdings kostet die Fritzbox auch viel mehr, die Boxen im Test dagegegen zwischen ca. 40 und 80 EUR.
Lude schrieb: [...]
Allerdings ist die Fritzbox 7390 in diesem Test nicht mit dabei. Die wurde schonmal irgendwann anders in der c't getestet. Ich selbst würde dir auch diese Box bzw. diesen Router empfehlen. Allerdings kostet die Fritzbox auch viel mehr, die Boxen im Test dagegegen zwischen ca. 40 und 80 EUR.
Deswegen habe ich die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 empfohlen. Die bekommt man zur Zeit NUR bei UnityMedia und das für nur 30€. Unschlagbares Angebot meiner Meinung nach.
saftsau schrieb: Deswegen habe ich die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 empfohlen. Die bekommt man zur Zeit NUR bei UnityMedia und das für nur 30€. Unschlagbares Angebot meiner Meinung nach.
Dem Threat nach zu urteilen würde ich z.Z. dringlichst davon abraten, das Teil scheint einen schwerwiegenden Bug zu haben. Es sei denn, man kann trotz Anschluss auf Internet (und VoIP-Telefon) verzichten.
VollStreckeR schrieb: ich spiele mit dem Gedanken, die 128MBit-Line von UnityMedia zu nehmen.
Lies dir den Threat von vorne bis hinten durch. Die Fritzbox für den EuroDOCSIS 3.0 Standard hat offenbar einen schweren Bug, sodass man keine dauerhafte und stabile Leitung bekommt und so quasi fast ohne Internet und Telefon ist.
Ich würde bei UM z.Z. bis maximal 32000 bestellen, das wäre dann EuroDOCSIS 2.0. Da gibt entweder ein Motorola-Kabelmodem, woran man sein POTS-Telefon direkt anschließt, oder bei Telefon-Plus die Fritzbox 7170 sowie ein Motorola-Kabelmodem nur mit LAN-Anschluss, sodass man POTS- oder ISDN-Telefone an die Fritzbox anschließt.
Die erste Lösung (kein Telefon-Plus, nur ein Motorola-Kabelmodem) ist die stabilste Lösung. Sobald die Fritzbox mit ins Spiel kommt und ein fester Bestandteil der Telefon- und Internetanlage wird, gehts mit der Zuverlässigkeit berab.
Ich selbst habe die zweite Lösung, also Telefon-Plus mit ISDN-Telefon an der Fritzbox. Hin- und wieder gibts da Probleme, möglicherweise harmoniert die Fritzbox (bei mir eine 7270 statt der 7170 von UM) nicht 100%ig mit dem Swissvoice-Telefon, obwohl gerade auch dass Fritz-DECT-Telefon auf ein Swissvoice basiert.
Die erste Lösung hat mein Onkel, der hat Null Probleme. Wenn es also quasi 100%ig Zuverlässig sein soll, dann nimm kein Telefon-Plus und lebe mit 32000, da gibts dann nämlich die zuverlässigen Motorola-Modems, die auch füsr Telefon zuständig sind.
Sollten sich die Probleme mit der Fritzbox 6360 irgendwann 100% erledigt haben, kannst immer noch upgraden. Momentan wärst du bei 128 Mbits eher ein Beta-, wenn nicht gar Alpha-Tester.
Außerdem gehe mal nicht davon aus, dass du bei 128000 auch immer diese 128000 haben wirst. Als ich meinen mittlerweile nicht mehr bestellbaren 20000er-Anschluss bekommen habe, hatte ich anfangs sage und schreibe tagsüber 2-4 Mbits (!!!). Nur nachts irgendwann zwischen 1-3 Uhr und 6-7 Uhr Morgens hatte meine vollen 20000. So war ich erstmal mit UM schlechter dran als mit der 3000er-Telekom-Leitung. Die Leitungen von UM waren zumindest bei uns völlig überlastet.
Nachdem ich mich mehrmals beschwert hatte, kam dann urplötzlich
von einem Tag auf den anderen der volle Speed. Immer 20000, egal ob Tags oder Nachts. Es ging aber schon etwas länger das Gerücht um, das UM hier upgraden würde. Ich hatte mehr oder weniger Glück, dass knapp 1 Monat nach der UM-Installation alles wie es sein soll war. Ich hätte auch Pech haben können, und weitaus länger mit dem schwachen Speed leben müssen.
Wenn du also auch Pech haben sollest und du in einer Gegend wohnst, wo massiv für 128 Mbits geworben wird, dann geh mal davon aus, dass du die 128000 erstmal nicht haben wirst. Erst wenn der Speed pro Kunde allzu schlecht wird, wird und muss UM die Infrastruktur zwangsläufig ausbauen. Deshalb würde ich erstmal mit den 32000 testen, ob man die auch immer hat. Wenn das schon nicht geht, würdest du mit 128000 mehr zahlen, hättest aber nix davon.
Laut Foren berichten übrigens auch viele Telekom-VDSL-Kunden davon, dass sie ihre theroetischen Maxima auch selten haben. Wenn da einer der Glücklichen ist, der die vollen 50 Mbits technisch haben kann und auch hat, heißt dass noch lange nicht, dass er diese auch bis ins Internet schafft. Auch die Telekom-Leitungen sind gerade in einigen VDSL-Gebieten überlastet, sodass nicht alle Kunden gleichzeitg ihr Maximum schaffen können, wie es laut Vertrag aber eigentlich sein müsste.
Bei 128000 würde zumindest ich mir die Frage stellen, ob man die auch tatsächlich braucht.
Ich habe z.Z. die 20000er Leitung und im Monat ca. 800 bis 1300 GB Download-Traffic, hauptsächlich durch 1080p-MKVs verschuldet. Davor hatte ich zu Telekom-Zeiten noch ca. 300 bis 500 GB pro Monat über die schwache 3000er-Leitung. Da lief der Rechner teilweise auch nachts, um meinen Queue abzuarbeiten. Ein HD-Film mit durchschnittlich 7-8 GB braucht da fast die ganze Nacht, oder den halben Tag, ein 700-MB-XviD gute 30 Minuten.
Mit den 20000 kann ich einen HD-Film mit 8 GB in einer Stunde haben, damit kann ich mehr als gut leben, selbst wenn ich heiß auf den Film bin und den schnell sehen will, wie manchmal bei Cine-HD-Dubs. Nachts laufen alssen ist jetzt nicht mehr nötig, die paar Stunden am frühen und späten Abend reichen. Mit 128000 würde das zwar theoretisch schneller gehen, aber so wie es jetzt ist, ist es auch okay. Und falls ich doch mal mehr habe, dann wird der Rechner eben Morgens angemacht und ist Nachmittags fertig.
Vielleicht werde ich demnächst auf 32000 upgraden, mehr geht hier eh nicht. Aber selbst wenn 64000 oder 128000 hier verfügbar wären, mir reichen die 20000 oder auch die 32000. Es reicht zumindest mir, wenn ich für einen 700-MB-Film knapp 5 Minuten und für HD eben eine Stunde warten muss. Bei 128000 muss auch die Server-Seite mitspielen, sodass du da möglicherweise selbst nachts keine 128000 haben wirst, weil sicher viele so denken und es nachts versuchen und den Rechner laufen lassen.
Schade sind nur die schwachen 1000 kbits Upload. Ich hätte mir etwas mehr gewünscht, obwohl ich immerhin von 384k bei der Telekom jetzt auf 1024k bei UM hoch bin. Trotzdem gehen z.B. E-Mail mit Anhang oder Fotos zu Imagehostern für eBay immer noch schleppend. UM sollte 10% des Downs als Up geben, also bei mir 2 MBits. Das wäre okay.
Bei UM hat man übrigens eine quasi statische IP.
Als ich schon per UM surfte, aber noch per Telekom telefonierte, schaltete ich Kabelmodem und Fritzbox nachts immer zusammen mit dem Rechner für mehrere Stunden aus. Am ncähsten tag hatte ich immer eine neue IP. Jetzt, wo ich auch per UM telefoniere und alles auch die Nacht über anbleibt (sonst hätte ich ja kein Telefon), habe ich schone seit mehrere Wochen die selbe IP.
Laut UM ändert sich die "dynamische" IP nur, wenn eine irgendwo im Netz eine Störung vorlag oder die Anschlussverkabelung geändert wurde. Eine Neustart des Motorola-Kabelmodems sowie der Fritzbox bringt nix, man bekommt wieder die gleich IP zugweisen. Helfen würde vermutlich ein Ausschalten des Kabelmodem für mehrere Stunden, dann wäre ich aber nachts auch telefonmäßig offline. Außerdem weiß ich nicht, wie lange man offline bleiben muss, damit man eine neu IP bekommt, vielleicht reicht eine Stunde schon aus.
Trotzdem, man hat praktische keine dnamische IP. So bin ich seit Wochen im Netz mit der selben IP unterwegs, was ich nicht so toll finde. Ich bin zwar nicht mehr im P2P unterwegs, so wie zu meinen Download-Anfangszeiten (wie sicher viele), aber auch auf Webseiten ist man so viel leichter identifizierbar. Ich habe zwar keine Angst, aber einmal pro Woche wäre ein neu IP schon nicht schlecht.
Mal sehen, vielleicht werde ich mal eine Zeitschaltuhr vor Modem und Fritzbox hängen und Nachts mal schrittweise länger offline bleiben. Wenn eine Stunde für eine neu IP reichen würde, könnte ich damit leben. Dann wäre ich vielleicht sogar jede nacht offline.
Soweit meine Erfahrungen und Empfehlungen zu Unitymedia. 5 mal bearbeitet, zuletzt 13. Sept. 2010, 00:24 Uhr
Dem Threat nach zu urteilen würde ich z.Z. dringlichst davon abraten, das Teil scheint einen schwerwiegenden Bug zu haben. Es sei denn, man kann trotz Anschluss auf Internet (und VoIP-Telefon) verzichten.
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Hm, hätte nicht gedacht, dass die neue FritzBox so große Probleme hat. Hatte bis jetzt nämlich schon 3 verschiedene FritzBoxen und die liefen immer einwandfrei, auch mit der weksmäßigen Firmware. Schade, dass AVM hier wohl geschlampt hat.
Lude schrieb: [...]
Mal sehen, vielleicht werde ich mal eine Zeitschaltuhr vor Modem und Fritzbox hängen und Nachts mal schrittweise länger offline bleiben. Wenn eine Stunde für eine neu IP reichen würde, könnte ich damit leben. Dann wäre ich vielleicht sogar jede nacht offline.
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Also ich kann hier nur für Kabel Deutschland sprechen und da ist das nicht so möglich wie du dir das vorstellst. Eine neue IP erhält man hier nur wenn das Modem wirklich lange off ist (mehr als ein paar Stunden) oder man die MAC vom Router ändert. ABER selbst dann wechselt man immer nur zwischen 2 IPs hin und her.
saftsau schrieb: Also ich kann hier nur für Kabel Deutschland sprechen und da ist das nicht so möglich wie du dir das vorstellst. Eine neue IP erhält man hier nur wenn das Modem wirklich lange off ist (mehr als ein paar Stunden) oder man die MAC vom Router ändert. ABER selbst dann wechselt man immer nur zwischen 2 IPs hin und her.
Wie gesagt, als ich noch nicht per UM telefonierte, sondern nur surfte, hab ich jedesmal zusammen mit dem Rechner auch Kabelmodem und Fritzbox ausgeschaltet. Das war meistens für ca. 6 bis 16 Stunden der Fall. Es gabe aber auch kurze Nächte mit ich meine 3 bis 4 Stunden. Und jedes mal bekam ich eine neue IP.
Die IP kam, soweit meine Aufzeichungen reichen, aus drei IP-Pools. Davon waren zwei recht selten, aus einem kam die IP zu ca. 75%. Ich hatte aber immer eine andere IP, es wechseltet nicht zwischen zweien oder dreien hin- und her.
Im Grunde so wie bei der Telekom, wo ich anfangs (DSL 768 und 1024) IPs aus 6 oder 7 Pool bekam, wobei die Wahrscheinlichkeit nicht gleichverteilt war. Ein Pool überwiegte mit ca. 40% auch hier. Später war dann die IP immer nur aus einem Pool, sodass Webseiten mit Georeferenzierung (wie http://www.yourip.de/ --> GeoScan) auch immer erfolgreich waren und meine oder zumindest eine direkte Nachbarstadt als Location anzeigten.
Und heute zeigt der Geoscan auch immer das Richtige an, sodass Erotik-Layer-Werbungen auch immer in ihren "Aussagen" wie "Girls aus ..." richtig liegen. Anfangs hab ich mich immer gewundert, warum die fast immer richtig liegen. Aber ist ja klar, wenn die IP-Pools in meiner Stadt und die in anderen Städten immer die gleichen sind, dann kann man ja den Standort über die IP bestimmen.
Mein aktuelle IP habe ich schon bestimmt vier Wochen, das ist mir zu lange. Ich denke, ich werde mal das Kabelmodem offline nehmen. Wenn es nur bis zu drei Stunden wären, dann ginge das vielleicht einmal pro Wochen noch. Man hat ja zur Not das Handy. Wenn eine Stunden für eine neue IP reichen sollten, dass würde ich mir auch jede Nacht eine neue holen. Erstmal eine Zeitschaltuhr besorgen, und dann mal langsam hochtasten.
z.Z. nutze ich Internetz über meinen Kumpel/Vermieter. Der hat die 20.000er Leitung. Heute sollte endlich der Techniker vorbeikommen und erstmal das 3play 32.000 installieren. Klappte aber nicht weil Vortermin zu lange dauerte. Nun kommt der am Samstag. Ich brauche auch nur das normale 3play. Telefon PLUS ist nicht nötig. Als ich dann letzte Woche nochmal aus langer Weile einen Verfügbarkeitscheck auf meine Adresse gemacht hab, sah ich die 131.072kbit/s Leitung verfügbar hier. Letzten Donnerstag dann bei UM angerufen, und gesagt das die sich die 32k klemmen können und mir gleich die 128k geben können. Geht aber nicht, weil Techniker hat Auftrag für die 32k. Als dann Techniker heute Termin absagte, fragte ich, ob der am Samstag gleich die 128k installieren kann. Geht nicht, weil der dazu einen Auftrag von UM brauch (nun bin ich Brainfucked). Wie dem auch sei ^^ Die 128k will ich haben, da ich einen Usenet-Zugang besitze. Und Usenet lastet die Line aus. Routing stimmt auch und schnelles Inet ist besser haben als brauchen. Und da ich für UM im Vertrieb arbeite, zahle ich nur 35€ für die Line
Wenn einem Host bei jeder neuen Verbindung mit einem Netz eine neue IP-Adresse zugewiesen wird, spricht man von Dynamischer Adressierung. Im LAN-Bereich ist die dynamische Adressierung per DHCP sehr verbreitet. Im Internetzugangsbereich wird Dynamische Adressierung vor allem von Internet-Service-Providern eingesetzt, die Internet-Zugänge über Wählleitungen anbieten. Sie nutzen die dynamische Adressierung via PPP oder PPPoE.
Also eine glatte Lüge von Unitymedia, das mit der dynamische IP-Adresse.
Laut Definition muss demnach bei jeder neuen Einwahl bzw. bei jedem neuen Verbindungsaufbau eine neue IP zugewiesen werden (wie z.B. bei mir vorher bei T-DSL), andernfalls handelt es sich nicht um eine dynamische IP. Eine Zuweisung per DHCP reicht eben nicht aus, es muss dann auch tatsächlich eine andere IP sein.
Bei UM kann ich einen neuen Verbindungsaufbau (inkl. Leitungs-Synchronisations) dann durch den Neustart des Kabelmodems per Webinterface oder auch per kurzer Unterbrechung der Stromzufuhr herbeiführen. Danach gibt es dann aber eben keine neue IP, so wie es eigentlich laut Defintion sein müsste.
@VollStreckeR
Wenn du im Vertrieb von UM arbeitest, dann sollte es aber für dich doch möglich sein, den Auftrag vor der Installations-Ausführung noch schnell upzugraden.
Ich hoffe du hast dir den Forums-Artikel aus meinen vorherigen Post mal durchgelesen. Da es offenbar große Probleme mit der DOCSIS-3.0-Fritzbox 6360 gibt, und diese so weit ich weiß die z.Z. einzige Hardware-Lösung für Internetanschlüsse >32M darstellt, wäre ich zumindest momentan eher zurückhaltend. Ich würde erstmal die 32M testen, und wenn dann die Probleme mit der Fritzbox gelöst sind, dann kannst ja immer noch zur 128M wechseln. Ein Upgrade sollte immer recht fix gehen. 1 mal bearbeitet, zuletzt 14. Sept. 2010, 21:55 Uhr
Lude schrieb: [...]
Ich würde erstmal die 32M testen, und wenn dann die Probleme mit der Fritzbox gelöst sind, dann kannst ja immer noch zur 128M wechseln. Ein Upgrade sollte immer recht fix gehen.
Dazu würde ich mir jetzt aber auch erstmal die Anschaffung von einem neuen Router sparen. Wenn du dir jetzt die FritzBox 7390 holst (die ja nicht gerade billig ist) und dann in ein paar Monaten auf die 128Mbit wechselst und sowieso die andere FritzBox bekommst, ist das auch rausgeschmissenes Geld
Wenn man erst die 32er nimmt, und mit der 128er liebäugelt, dann sollte man in der Tat keine 200 EUR für eine Fritzbox ausgeben, denn man bekommt ja eine gestellt, z.B. die 7170 bei der 32er-Leitung.
Stellt man fest, die 32er reicht einem, dann kann man sich eventuell die 7390 holen. Man hat dann damit zwar keine Vorzüge im Internet, die 32M schafft auch die 7170, aber z.B. nicht über WLAN. So hätte dann ein 7390 Vorzüge im internen LAN sowie WLAN und wäre für mich als GBit-Router z.Z. erste Wahl.
Wer gleich die 128M nimmt, braucht sich darum kein Sorgen machen. Die hat GBit-LAN und n-WLAN, sofern die Box denn selbst fehlerfrei läuft. Wird aber sicher bald gefixt sein, soll sich offenbar nicht um ein Hardwareproblem handeln, sondern per Firmware-Update lösen lassen.
ich spiele mit dem Gedanken, die 128MBit-Line von UnityMedia zu nehmen. Da der Speed über Kabelanschluss kommt und im gesamtem Haus GBit-Lan ist, kommt der Speed auch an. Die Frage ist nur, welcher Router mit diesem Speed auch klar kommt. Könnt ihr mir passende Hardware empfehlen?
MfG VollStreckeR
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