Ein sehr solider 90er Actionfilm mit Bruce Willis und Sarah Jessica Parker.
Die Story ist Spannend,die Action stimmt und natürlich ab und zu ein typischer Bruce Spruch.
Schade,dass es solche Actionfilme heutzutage nicht mehr gibt.
Taxi Driver,
Casino,
Die Unbestechlichen (Untouchables)
Kann ich nur weiter empfehlen! Vor allem wenn man sie nicht mehr allzu gut im Gedächtnis hat. Alle die die Filme noch nicht geguckt haben müssen dies schnellstens nachholen!!
Einmal mehr machen Seltzer und Friedberg (Meine Frau, die Spartaner und Ich) das, was sie können: Tausende von Filme, aktuelle Trends und Serien zitieren, ohne dabei auch nur ansatzweise etwas wie Humor zu vermitteln. So äußern sich ihre Gagversuche einmal mehr in dem plumpen Abspielen von Stolper-, Furz- und Fäkalhumor und getoppt wir das Ganze noch mit unglaublich albernen Showeinlagen, bei denen man sich fragen muss, wie das auf dem Papier auch nur ansatzweise lustig aussehen konnte.
Der einzig wirklich gelungenen Gag des Films (in bester Simpsons-Manier):
[Spoiler: Zum Lesen hier klicken!]
das Ende des letzten Romans wird gespoilt.
lul
Ich wurde auch gespoilt... dafür 1 Punkt Bonus.
maulaffe hat mich auf den Film aufmerksam gemacht.
Enter The Void (2009)
Gaspar Noé zeichnet ein duesteres Bild von sein, vergehen und werden.
Dass Drogen und transzendent-psychedelische Zuständen eine große Rolle bei Enter the Void spielen, darüber lässt der Film von Beginn an keinen Zweifel. Es wird gleich mit einem Acid-Trip losgelegt, der sich visuell als surreale Mischung aus fluoreszierender Tiefseefauna, halluzinogener 3D-Tapette und Fraktal-Bildschirmschoner darstellt - sofern überhaupt irgendwie zu beschreiben. Und solche abgedrehten Bild-, Farb- und Tonchoreografien sind es, die den Film über seine erschöpfende Länge von über zweieinhalb Stunden kennzeichnen.
Ohne viel verraten zu wollen: die Handlung "beschränkt" sich im Prinzip auf die Erfahrung des Protagonisten, der jenseits der klassischen Einordnungen von Leben und Tod über den Dingen schwebt. "Einfach nur ein Drogenfilm?" - Nein! Der Film zaubert eine ungemeine wilde Show aus Nichtlinearität, phantastischen Perspektiven, atemberaubenden Kamerafahrten und pulsierenden Lichtinstallationen und setzt sich mit den elementaren Fragen (woher wir kommen und wohin wir gehen) auseinander.
Was mich wirklich enttaeuscht hat, war, dass für mich der Höhepunkt des Films schon in der Mitte erreicht war - obwohl die eigentlich Handlung erst dann beginnt. Der Neureiz geht schnell verloren. Gleichzeitig ist es aber auch wahrscheinlich der einzige Film, der an die Erfahrungen eines Drogentrips derart nah heranführen kann, ohne sich vorher irgendwelcher "pharmazeutischer Hilfsmittel" bedient zu haben.
Irrer Trip, der eher was für eingefleischte Fans ist.
9/10 1 mal bearbeitet, zuletzt 7. Jan. 2011, 00:54 Uhr
wow molotov, bist ein klasse rezensionsschreiber. hast du schön aus zehn verschiedenen kritiken von moviemaze, amazon, kino-zeit, filmstars, faz und was weiß ich zusammengeschustert.
zum vergleich
Moviemaze schrieb: Irrer aber anstrengender Trip, der eher was für eingefleischte Fans ist... Enter the Void ist zudem lange nicht derart grenzgängerisch wie Irreversibel; er wirkt sogar regelrecht "zahm" im Vergleich zum Vorgänger. Visuell ist er zwar unabstreitbar ein irrer Trip, der Arthousefans sicherlich zu entzücken vermag, allerdings mindert die schiere Länge und die zwangsläufig sich damit wiederholenden Effekte das Vergnügen. Summa summarum bleibt es einfach ein Werk, das für ein eingeschränktes Publikum bestimmt ist. Gleichzeitig ist es aber auch wahrscheinlich der einzige Film, der an die Erfahrungen eines Drogentrips derart nah heranführen kann, ohne sich vorher irgendwelcher "pharmazeutischer Hilfsmittel" bedient zu haben.
rechtlich würde es ausreichen für 'ne abmahnung von Xrel - auch kritiken stehen unter copyright.
Molotov schrieb: Was mich wirklich enttaeuscht hat, war, dass für mich der Höhepunkt des Films schon in der Mitte erreicht war...
du lässt's dazu noch so aussehen als hättest es selbst geschrieben - kannst nicht selbst eine schreiben, oder fehlt es dir dazu an vokabularium? 2 mal bearbeitet, zuletzt 7. Jan. 2011, 13:15 Uhr
- 12 Runden
- Unstoppable: Außer Kontrolle
- R.E.D.: Älter, härter, besser
- Blade Trinity
- Red Hill
Am besten davon fand ich eindeutig R.E.D. & danach 12 Runden.
Beides Klasse actionreiche & spannende Filme.
Jeder der gute Action mag sollte sich die beiden aufjedenfall angucken, genau wie The Marine, auch ein Film von Klasse.
Da versteht man nicht wieso Dwayne "The Rock" Johnson das Drehbuch zu 12 Runden abgelehnt hat
Mir gehts darum Infos zusammenzufassen. Wenns jemanden weitebringt ists toll.
Interessant, dass man sich Muehe macht danach zu suchen. You can be proud. ^^d
PS: Wenn du noch etwas loswerden willst wuerde ich voraschlagen, dass wir das auf die PM-Ebene verlegen. 3 mal bearbeitet, zuletzt 7. Jan. 2011, 22:11 Uhr
spar dir das re-rezensieren, und so tun als ob. Du brauchst dich jetzt nicht durch mich angesprochen zu fühlen, schade dass es kein igno-button gibt. und nein, mühe mach ich mir sicherlich nicht wenn ich gewisse texte wiedererkenne zwischen deinen infantiotischen allüren.
zurück zum thema
ales letztes gesehen: 127 Hours, Rezension von mir 7/10 schöner film
Habe im FreeTV ein wenig davon gesehen und fand's recht interessant. Der Name blieb haften, deswegen hab' ich mich mal erkundigt was es genau für ein Film ist. Als ich herausfand welcher Regissuer dahinter steckt, musste ich ihn mir nochmal genauer ansehen.
Film von Rob Zombie. Bin endlich dazu gekommen ihn mir anzuschaun.
Wenn man ihn nicht ernst nimmt und als das ansieht was er ist nämlich nen trash film, ist er super.
B2T: The Machinist - 9/10
So hat man Christian Bale selten gesehen. Ich glaube er drehte erst Batman: Begins und 7-8 Monate später The Machinist. Dafür hat er fast 32 Kilo abgenommen
Er hat erst Machinist gedreht der 2004 rauskam und dann Batman Begins,welcher 2005 raus kam.
Anfangs ist der Film sehr unterhaltsam und Bruce Willis kann als eiskalter Auftragskiller sofort sympathietechnisch punkten.
Leider folgt dann die Einführung von Richard Gere als Gegenspieler und vermeintlicher "Guter".
Leider kann er als ehemaliger IRA Terrorist und Scharfschütze überhaupt nicht überzeugen.
Einer der schlechteren Bruce Willis Filme.
Wenn ein Film die volle Punktzahl verdient hat, dann bestimmt dieser! Was hier narrativ und inszenatorisch abgeliefert wurde, ist einfach nur fantastisch. Selten hat mich so ein Film mitgenommen und bewegt; angetan hat es mir besonders der geniale, durchdachte Plot, der sich nicht einfach auf's "08/15"-Thema Drogensucht reduzieren lässt.
Die meisten werden den Film (hoffentlich) schon kennen - für mich war es heute nämlich auch das erste Mal.
Wärmstens zu empfehlen!
Ein sehr solider 90er Actionfilm mit Bruce Willis und Sarah Jessica Parker.
Die Story ist Spannend,die Action stimmt und natürlich ab und zu ein typischer Bruce Spruch.
Schade,dass es solche Actionfilme heutzutage nicht mehr gibt.
8/10
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