Ich bin auf der Suche nach einer Speichermöglichkeit, die für den Privatgebrauch geeigent ist und ein größeres Volumen als eine einzelne externe Festplatte umfasst. Daher dürfte wohl ein NAS in Frage kommen.
Den NAS würde ich allerdings nur als Speichermöglichkeit wie eine externe Festplatte mittels USB 3.0 nutzen. Die eigentlichen Netzwerk-Funktionen o.ä. sind für mich völlig uninteressant.
Zudem würde ich mir gerne ein System zulegen, bei dem die Festplatten bereits integriert sind (also kein einfaches Gehäuse). Das System sollte dann so konfiguriert sein, dass es dann am PC wie "eine große Festplatte" aussieht.
Knackpunkt dabei ist die Speicherkapazität: Diese sollte mindestens 12, am besten 16 oder 20 TB betragen.
Der Daten-Sicherungs-Aspekt spielt ebenfalls keine Rolle, da ich überlegt hatte, mit dann ein zweites identisches NAS-System zuzulegen, das dann quasi das Backup ist. Sprich: Würde eine Platte ausfallen, ist es bis auf den Kaufpreis der neuen Platte nicht weiter schlimm.
Bisher habe ich es so gemacht, dass ich einen Full-HD-Film von der externen Festplatte über den PC abgespielt habe. Via HDMI schließe ich dann den TV quasi als 2. Bildschirm an. Dies sollte natürlich auch bei dem NAS-Server möglich sein. Ich bin mir unsicher, inwieweit hier ein Geschwindigkeitsverlust durch Truecrypt bei USB 3.0 eine Rolle spielt.
Nochmal als Übersicht:
- Kapazität: Mindestens 12, besser 16 oder 20 TB
- Festplatten bereits integriert
- USB 3.0-Schnittstelle
- Verschlüsslung via Truecrypt
- Preislimit: (Erstmal) egal
PS: Bitte verwendet laienhafte Worte, da ich in Sachen Hardware doch eher zum "Typ der Ahnungslosen" gehöre. 1 mal bearbeitet, zuletzt 24. Nov. 2013, 15:13 Uhr
Das Teil hat USB 3.0 Eingänge, nicht Ausgänge. Das was du suchst, eine riesige USB Festplatte, gibt es nicht.
Der Name NAS sagt ja schon was es ist, Network Access Storage.
Außerdem musst du bei dem WD Ding beachten, dass das Teil schon voll bestückt ist. Aufrüsten geht da nicht mehr ohne alle HDDs auszutauschen. An deiner Stelle würde ich mir eher nen kleinen Home Server mit entsprechend großem Gehäuse und WD Reds bauen. Dann kannste auch gleich ein RAID einrichten und brauchst nicht 2x dasselbe Gerät zu kaufen.
16TB max möglich (Raid0) rest kannste ja dem Datenblatt entnehmen.
Eine truecrypt funktion für NAS - Syteme gibt es meiner Kenntniss nach nicht.
Es ist aber ein Hardware-Verschlüsselungsmodul integriert.
Alternativ, was du tun kannst ist aber selfcrypted HDD zu kaufen, die verschlüsseln sich selbst.
Somit sind deine Daten verschlüsselt sollte jemand die Festplatte ausbauen.
grüße 1 mal bearbeitet, zuletzt 24. Nov. 2013, 22:09 Uhr
Wenn der Preis egal ist, dann ist auch die Kapazität egal ;-) 24bay-NAS oder wenn das noch zu klein is gleich dir n SAN anschaffen.
Aber wenn du schon so viel Geld für ein NAS ausgeben willst dann solltest du auch die vorteile nutzen. Wenn du über PC zugreifst, kannst dir z.b. Netzwerkfreigaben auf dem PC einrichten und so die Filme am Fernseher öffnen. Oder du nutzt die DLNA Funktion von deinem TV (falls vorhanden) oder gehts per Raspi etc. übers Netzwerk an die Daten.
Gibt es also genug Möglichkeiten da auch was rauszuholen, was deiner Grundidee entspricht. Eine Art externe Festplatte wirst du so nicht hinbekommen, aber Hardwareverschlüsselung biten viele NAS-Lösungen ja auch an.
saftsau schrieb: Das Teil hat USB 3.0 Eingänge, nicht Ausgänge. Das was du suchst, eine riesige USB Festplatte, gibt es nicht.
Moment, nochmal für Doofe: Eine externe Platte hat doch auch nur nen USB-Eingang, oder nicht? ^^ Reicht das nicht aus, um den NAS wie eine Externe nutzen zu können?
Salami schrieb: Aber wenn du schon so viel Geld für ein NAS ausgeben willst dann solltest du auch die vorteile nutzen. Wenn du über PC zugreifst, kannst dir z.b. Netzwerkfreigaben auf dem PC einrichten und so die Filme am Fernseher öffnen. Oder du nutzt die DLNA Funktion von deinem TV (falls vorhanden) oder gehts per Raspi etc. übers Netzwerk an die Daten.
Genau diese Funktionen werde ich aber nicht nutzen. Das NAS soll wirklich rein als lokales Speichermedium dienen.
Salami schrieb: Eine Art externe Festplatte wirst du so nicht hinbekommen, aber Hardwareverschlüsselung biten viele NAS-Lösungen ja auch an.
AntiFly schrieb: Eine truecrypt funktion für NAS - Syteme gibt es meiner Kenntniss nach nicht. Es ist aber ein Hardware-Verschlüsselungsmodul integriert.
Ich kann doch jedes NAS-System - so eine eine externe Festplatte - via Truecrypt verschlüsseln, oder nicht?
T-2-S schrieb: Moment, nochmal für Doofe: Eine externe Platte hat doch auch nur nen USB-Eingang, oder nicht? ^^ Reicht das nicht aus, um den NAS wie eine Externe nutzen zu können?
Nein, das sind Ausgänge und es reicht nicht. Du könntest den aber über ein Netzwerkkabel an den PC anschließen.
Was die Verschlüsselung angeht: Die ganze Festplatte wird wohl nicht gehen, da normalerweise noch teile von der NAS-Firmware auf den Festplatten sind. Aber eine Freigabe/ein Ordner sollte sich Problemlos über den PC per Truecrypt verschlüsseln lassen.
Aber wenn du so viel Geld ausgeben willst, würde ich auch eher zu einem Home-Server greifen. 2 mal bearbeitet, zuletzt 25. Nov. 2013, 22:23 Uhr
Ich kann doch jedes NAS-System - so eine eine externe Festplatte - via Truecrypt verschlüsseln, oder nicht?
Sofern Du die Platten über ein Netzwerkshare (Freigabe) einbindest, nicht direkt!
Du könntest aber folgendes machen:
1. NAS Share machen zb. 16TB
2. Das Share in deinen PC mounten (verbinden) Dann siehst Du quasi ein großes Laufwerk
3. Auf der Share mit Truecrypt einen container erstellen in dem Du deine Sachen reinspeicherst.
Damit hättest Du deine gewünschte verschlüsselung, direkt die Ganze Datenpartitionen bzw. das Raid via Truecrypt verschlüsseln geht so aber nicht. Jedenfalls nit mit Netzwerkshares.
Müsste er nicht, wenn er einen Container auf der Freigabe erstellt diesen bei jeder kleinsten Änderung KOMPLETT neu auf dem NAS (über Netzwerk) speichern? Das dürfte doch bei sagen wir einem großen 16TB Container eine menge Zeit in Anspruch nehmen. Oder hab ich jetzt was übersehen?
Ich würde dir wie auch andere hier eher zu einem Server raten. Zumindest bei einem Windows Server 2008 wird TrueCrypt auch noch offiziell laut website supported. Den könntest du also sogar voll verschlüsseln. Aber da du ja noch ein Backup willst, bräuchtest du natürlich eigentlich noch einen extra Backup-Server...
Aber mal was anderes. Wie sind denn deine Kenntnisse in Einrichtungen von Servern? Wenn du dich nämlich gar nicht damit auskennst ist das doch zumindest ein bisschen zeitaufwändiger.
Und so etwas wie eine riesige 16TB Festplatte gibt es (noch) nicht. NAS sind nun mal dazu gemacht, um über das Netzwerk befüllt zu werden.
Fetzia schrieb: [...]
Aber mal was anderes. Wie sind denn deine Kenntnisse in Einrichtungen von Servern? Wenn du dich nämlich gar nicht damit auskennst ist das doch zumindest ein bisschen zeitaufwändiger.
[...]
Mit Windows Home Server 2011 sollte das auch für Anfänger kein Problem sein. Seine minimalen Anforderungen sind da in ein paar Minuten (nach der Installation) einfach eingerichtet. Neben der eh einfachen Windows Server 2008 Oberfläche bekommt man auch noch ein Dashboard dazu was das Einrichten noch einfacher macht.
Fetzia schrieb: Müsste er nicht, wenn er einen Container auf der Freigabe erstellt diesen bei jeder kleinsten Änderung KOMPLETT neu auf dem NAS (über Netzwerk) speichern? Das dürfte doch bei sagen wir einem großen 16TB Container eine menge Zeit in Anspruch nehmen. Oder hab ich jetzt was übersehen?
.
Muss er auch nicht, der Container liegt die ganze zeit auf dem NAS und wird direkt vom Client aus geöffnet. Da wird direkt drin gelesen und geschrieben, das wäre ziemlich witzlos müsstest Du jedesmal 16TB übertragen^^
Verstehe die ganze aufregung nicht...
Ich würde nen RAID machen mit selfcrypting HDD. Da muss man garnix machen und ist für seine bedürfnisse doch ausreichend. (Ohne technisches KnowHow)
Ein Server wird in immensen Stromkosten und Hardwarekosten ausarten
AntiFly schrieb: Verstehe die ganze aufregung nicht...
Ich würde nen RAID machen mit selfcrypting HDD. Da muss man garnix machen und ist für seine bedürfnisse doch ausreichend. (Ohne technisches KnowHow)
Ein Server wird in immensen Stromkosten und Hardwarekosten ausarten
2 mal 4 SEDs und min. 4Bay NAS würden genauso in Kosten ausarten^^
AntiFly schrieb: [...]
Ein Server wird in immensen Stromkosten und Hardwarekosten ausarten
Wenn man die Komponenten entsprechend klein dimensioniert dürfte das eigentlich kein Problem sein. Die WD Station die er gepostet hat dürfte auch nicht gerade einen geringen Stromverbrauch haben.
blAde schrieb: ich hab nen i3 mit windows 7, xbmc und 6 platten, das ding frisst jetzt auch nich so extrem strom und alles crypted
Das ist ja für ihn schon oversized. Ein sparsamer Pentium G3420T würde es auch tun, neuer Haswell und hat nur eine 35W TDP.
e: Beispielkonfiguration:
Intel Pentium G3420T
ASRock B85M Pro4
Kingston HyperX blu. red DIMM XMP Kit 4GB
be quiet! System Power 7 300W
Damit wäre man bei ungefähr 200€ und der Stromverbrauch wäre sehr gering. Muss man sich nur noch ein schönes Gehäuse aussuchen und die entsprechende Menge WD Reds kaufen.
e2: Ups, Lüfter vergessen, den Pentium gibts ja nur als Tray.
Dann EKL Alpenföhn Matterhorn Pure und +30€. 2 mal bearbeitet, zuletzt 26. Nov. 2013, 14:21 Uhr
Du stellst die falsche Frage
Das was du suchst, ist sowas: Externe Gehäuse mit mehreren Platten -- kein NAS.
Das sind externe Gehäuse, die 4--8 Platten aufnehmen können. Diese werden in der Regel zu einem großen RAID zusammengeschalten und treten so als ein großes Laufwerk auf. Dieses kann wie jedes andere Laufwerk behandelt werden, ist also auch verschlüsselbar.
Du solltest dich jedoch nicht davon beirren lassen, dass die Cases nicht bestückt sind. Dies sollte nicht zu kompliziert sein, wenn man ein Grundverständnis von RAID mitbringt bzw. den Wikipedia-Artikel dazu lesen kann. Dazu noch etwas Theorie, nachdem die Gehäuse deinen Bedürfnissen am nächsten kommen.
Ich persönlich kenne nur das Lian Li EX-50, die eSATA-Variante des EX-503, das funktioniert so weit ganz gut, ist aber nicht ganz leise. Die WD-Green-Platten da drin pfeifen zudem -- das ist aber nicht die Schuld des Gehäuses. Da die meisten Modelle eigene Lüfter haben, wird dies aber auch alle betreffen.
Zu beachten sind die Platten, die unterstützt werden. Manche können nur mit Platten bis zu 2TB umgehen, andere widerum auch mit 4TB-Platten.
Was das RAID betrifft, ist RAID5(0) ein vernünftig erscheinender Kompromiss aus Ausfallsicherheit und Kapazitätsverlust und sollte von dem Gerät beherrscht werden. Die Brutto-Kapazität reduziert sich um eine Platte zur Netto-Kapazität, eine Platte kann somit ausfallen. Rebuilden mit einer neuen Platte wird bei dieser Größe aber Tage dauern. Als Endlösung der Datensicherung ist aber auch das nicht anzusehen, z. B. beim Ausfall von 2 Platten oder der RAID-Elektronik, bei physikalischem/r Verlust oder Beschädigung, ...insofern ist ein zweites Backup-System keine schlechte Idee. Dann kann auch überlegt werden, ein RAID0(0) einzusetzen, beim Ausfall einer Platte muss das Laufwerk dann halt von Grund auf neu gemacht werden, aber man verliert keine Kapazität für die Parity.
Wie es bei JBOD aussieht, kann ich leider nicht beurteilen.
Zur Plattenauswahl ist zu sagen, dass es auf den Einsatzzweck drauf an kommt. Ich persönlich neige zum Serverbetrieb, dann sind auf Dauerbetrieb ausgelegte Platten absolute Pflicht, z. B. die WD Red oder Seagate NAS, gibt es aber auch von HGST und Toshiba. Die "normalen" Platten sterben da mitunter schon nach Monaten und sind entsprechend nur für Gelegenheitsbetrieb verwendbar.
Die Verschlüsselung bringt geschwindigkeitsmäßig seit der Implementation von AES in Hardware und den zugehörigen Anpassungen in der Software nur mehr geringe Einbußen -- das kann vernachlässigt werden.
Weiters noch ein paar Worte zur Kombination aus großen Platten, RAID und Verschlüsselung:
Diese Kombination ist im Allgemeinen nicht vollständig zuverlässig. Es ist damit zu rechnen, dass vereinzelt Sachen geschrieben werden und beim nächsten Start dann nicht mehr (vollständig) gelesen werden können -- ein Backup ist deshalb Pflicht. Das betrifft btw gleichermaßen interne wie externe verschlüsselte RAID-Systeme und liegt afaik an den Fehlertoleranzen der Platten. Bei unverschlüsselten Dateisystemen wirkt sich ein gekipptes Bit deutlich weniger aus, als bei Verschlüsselungen. Wer mehr darüber wissen will, muss sich mit symmetrischen Verschlüsselungen im Allgemeinen und den Operationsmodi (z. B. CBC) auseinandersetzen. (Wer liest das denn immer noch?!?)
Kurzfassung: geeignetes Case und Platten in richtiger Anzahl auswählen, miteinander kombinieren und RAID definieren, Verschlüsseln und das Ding ist einsatzbereit. Backup nicht vergessen.
Das als Server umgesetzt bietet natürlich viel mehr Einsatzmöglichkeiten, ist aber entsprechend aufwändiger und entspricht nicht der Fragestellung. Bezüglich Stromverbrauch: ich messe gerade 115W Verbrauch bei 12 Platten und dem Abspielen von 720p-Videos. Zocker-Systeme unter Auslastung brauchen ein Vielfaches davon...
PS: ich hoffe, das war noch einigermaßen verständlich
AnyThinG schrieb: [...]
Als Endlösung der Datensicherung ist aber auch das nicht anzusehen, z. B. beim Ausfall von 2 Platten oder der RAID-Elektronik, bei physikalischem/r Verlust oder Beschädigung, ...insofern ist ein zweites Backup-System keine schlechte Idee.
[...]
Das stimmt absolut und ich will das nochmal hervorheben. Ein RAID ist kein Backupsystem!!! RAID schützt ausschließlich vor Datenverlust durch Laufwerksausfall, alle anderen Schadensfälle werden hier nicht abgesichert.
Und egal für welches System er sich entscheidet, WD Reds sind meiner Meinung nach Pflicht (bei 20TB könnte man sogar fast schon auf WD Se gehen).
Ich bin auf der Suche nach einer Speichermöglichkeit, die für den Privatgebrauch geeigent ist und ein größeres Volumen als eine einzelne externe Festplatte umfasst. Daher dürfte wohl ein NAS in Frage kommen.
Den NAS würde ich allerdings nur als Speichermöglichkeit wie eine externe Festplatte mittels USB 3.0 nutzen. Die eigentlichen Netzwerk-Funktionen o.ä. sind für mich völlig uninteressant.
Zudem würde ich mir gerne ein System zulegen, bei dem die Festplatten bereits integriert sind (also kein einfaches Gehäuse). Das System sollte dann so konfiguriert sein, dass es dann am PC wie "eine große Festplatte" aussieht.
Knackpunkt dabei ist die Speicherkapazität: Diese sollte mindestens 12, am besten 16 oder 20 TB betragen.
Der Daten-Sicherungs-Aspekt spielt ebenfalls keine Rolle, da ich überlegt hatte, mit dann ein zweites identisches NAS-System zuzulegen, das dann quasi das Backup ist. Sprich: Würde eine Platte ausfallen, ist es bis auf den Kaufpreis der neuen Platte nicht weiter schlimm.
Bisher habe ich es so gemacht, dass ich einen Full-HD-Film von der externen Festplatte über den PC abgespielt habe. Via HDMI schließe ich dann den TV quasi als 2. Bildschirm an. Dies sollte natürlich auch bei dem NAS-Server möglich sein. Ich bin mir unsicher, inwieweit hier ein Geschwindigkeitsverlust durch Truecrypt bei USB 3.0 eine Rolle spielt.
Nochmal als Übersicht:
- Kapazität: Mindestens 12, besser 16 oder 20 TB
- Festplatten bereits integriert
- USB 3.0-Schnittstelle
- Verschlüsslung via Truecrypt
- Preislimit: (Erstmal) egal
Mein einziger Favorit ist bisher: http://www.amazon.de/dp/B00GJQ6PQW
Vielen Dank für eure Vorschläge und Tipps!
PS: Bitte verwendet laienhafte Worte, da ich in Sachen Hardware doch eher zum "Typ der Ahnungslosen" gehöre.
1 mal bearbeitet, zuletzt 24. Nov. 2013, 15:13 Uhr
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