Nach dem Tod ihres geliebten Vaters verliert Helen (
Claire Foy) den Halt und zieht sich in Erinnerungen an gemeinsame Tage in die Natur zurück. Um der Trauer zu entkommen, beschließt sie, einen eigenen Habicht zu zähmen – die wilde Mabel. Zwischen Forschung und Alltag in Cambridge richtet sie ihr Leben ganz auf das Tier aus: Der Gefrierschrank füllt sich mit Futter, das Telefon bleibt ausgeschaltet. Während Helen versucht, Mabel zu bändigen, erkennt sie, dass sie selbst dabei eine tiefgreifende innere Wandlung durchläuft.
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