In Uganda kämpfen bereits seit Jahren christlich-religiöse Gruppen für ein verschärftes Gesetz gegen Homosexualität, das nicht nur beträchtliche Haftstrafen, sondern bei besonderes schwerem "Delikt" sogar die Todesstrafe zur Folge haben würde. Doch sie haben auch Gegenwind:
David Kato, Menschenrechtsaktivist und öffentlich bekennender schwuler Ugander. Der Film begleitet seinen Kampf gegen den harten ugandischen Regierungskurs und die öffentlichen Hetzparolen der Religionsfanatiker. Noch während der Dreharbeiten wird Kato Anfang 2011 brutal ermordet.
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