Miteinander befreundete Schüler einer Gymnasialklasse führen eine Privatfehde mit den gleichaltrigen Schülern einer Realschule. Für die Weihnachsfeier haben sie ein Stück mit dem Titel "Das fliegende Klassenzimmer" geschrieben. Sie nehmen den neuen Schüler Martin in ihrem Kreis auf und spielen Streiche: So wird der kleine Uli im Papierkorb unter die Zimmerdecke gehängt. Ihren geliebten Lehrer Dr. Böck, Justus genannt, bringen sie mit seinem verloren geglaubten Jugendfreund, Aussteiger und ehemaliger Arzt, Nichtraucher genannt, zusammen.
Erich Kästners vierter Kinderroman (1933) hält mit den Freunden ein prächtiges Spektrum jugendlicher Charaktere bereit, deren Solidarität und Mut, Missgeschicken tapfer zu trotzen, gefeiert wird.
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