Um sich für die zahlreichen Todesopfer der Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 zu rächen, begibt sich Mark Stroman in den darauffolgenden Tagen auf einen blutigen Pfad der Selbstjustiz. Er machte Jagd auf, wie er glaubte, Moslems aus dem Mittleren Osten und tötete zwei Menschen. In Wahrheit waren seine Opfer aber aus Pakistan, Bangladesh und Indien. Stroman wurde verhaftet, bevor er noch mehr Menschen verletzen konnte. Regisseur
Ilan Ziv sprach für seinen Dokumentarfilm mehrere Male mit dem Täter.
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