Ex-Husbands von
Noah Pritzker schildert eine Geschichte, deren einzelne Elemente auf eine Krawall-Comedy im Stil von Todd Phillips’ Hangover (2009) hindeuten könnten – ein Junggesellenabschied, eine Reise nach Mexiko, reichlich Alkohol und Drogen. Aber Überraschung: Es gibt keine billigen Gags, nicht eine einzige alberne Schlägerei und weder Sexismus noch Homophobie. Die Tatsache, dass dies hier erwähnt werden muss, zeugt wohl davon, dass gute Filme über Männer, die keine realen Persönlichkeiten, keine Superhelden oder Verbrecher, sondern „gewöhnliche“ Menschen sind, durchaus als Raritäten bezeichnet werden können.
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