Die Pyramide, die dem Roman Karl-Heinz Jakobs’ und der Verfilmung
Ralf Kirstens den Namen gegeben hat, steht als moosbewachsener Betonklotz im Unterholz in unmittelbarer Nachbarschaft einer Staumauer – als Ausdruck einer großen Aufbauleistung von jungen Leuten unmittelbar nach dem Krieg. Und der Mann, dessen Name dort „verewigt“ wurde, ist inzwischen, ein Vierteljahrhundert später, erfolgreicher Professor in Berlin: Paul Satie.
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