Melodram um eine Sängerin und Bardame in einem zweitklassigen Kabarett, die Sorgen mit ihrem achtjährigen Sohn hat - er ist wieder einmal aus dem Internat geflogen. Ehe die Frau sich nach einer neuen Schule umsehen kann, trifft sie überraschend einen ehemaligen Geliebten wieder, den sie vor zehn Jahren verlassen hatte. Sie verheimlicht ihm ihre wahre Lage und bleibt zurück, als der Geliebte nach Kanada geht und den Sohn mitnimmt. Ein von
Max Ophüls nach seiner Emigration in Frankreich gedrehter Film; in atemlosem Duktus überspielt die kultivierte Inszenierung die Schwächen der mitunter flau konstruierten Schicksalsmär.
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