Puppenmeister Toulon zieht sich mit seinem provokativen Marionettentheater im Dritten Reich die Mißgunst der Nazis zu. Als auch noch ein Spitzel beobachtet, daß Toulons Puppen dank eines injizierten Zaubersaftes tatsächlich am Leben sind, ist das Interesse der SS-Oberen endgültig geweckt. Bei einem Besuch bei Toulon überschlagen sich die Ereignisse, und Toulons Frau wird getötet. Toulon versteckt sich im Keller eines zerbombten Hauses und schickt seine Puppen als Todesschwadronen aus, um sich an den Nazis zu rächen. Probleme bereiten erst jüdische Flüchtlinge, die ebenfalls im Keller Zuflucht suchen und Toulon an die Faschisten verraten.
War Puppenmacher Toulon in den ersten beiden Teilen der "Puppetmaster"-Horror-Serie die Personifizierung des Bösen, erlebt man nun im dritten Teil eine Wandlung um 180 Grad.
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