Der Zweiteilige DEFA-Film beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Nachkriegsentwicklung der DDR auf dem Lande. Beginnend mit der so bedeutsamen Bodenreform aus dem Jahre 1945, "Junkerhand in Bauernhand", inszenierte Regisseur
Kurt Maetzig eine menschlich packende Geschichte, die neben ihren herausragenden Darstellern auch als eindrucksvolles Zeitdokument überzeugt. Während Teil 1, "Der krumme Anton", die ersten Nachkriegsjahre thematisiert, behandelt Teil 2, "Annegrets Heimkehr", die frühen 1950er Jahre.
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