Fernandel als liebenswerter, tumber Tropf, der glaubt, fürs Kino geboren zu sein. Ein Regisseur und eine Filmtruppe machen ihn glauben, er sei ein Star; nur das Skriptgirl ist ehrlich. Es bringt ihn zu einer Rolle, die er so erfolgreich absolviert. Beide heiraten und kehren zu seinem Vater, einem Gemischtwarenhändler, zurück ins provenzialische Dorf. Eine durch und durch gelungene Satire aufs Filmgewerbe, voller Humor und einer treffsicheren, entlarvenden Bosheit.
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