Simin und ihre Tochter wollen den Iran verlassen. Nader nimmt von dem Plan jedoch Abstand, weil er seinen kranken Vater nicht unbetreut zurücklassen möchte. Simin reicht daraufhin die Scheidung ein, ihre Klage wird jedoch abgewiesen. Sie zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus, während die Tochter sich dafür entscheidet, beim Papa zu bleiben. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters eine junge Frau. Die schwangere Razieh übernimmt den Job, ohne ihrem Ehemann etwas zu sagen.
Iranische Tragödie einer Trennung, die die sozialen, psychologischen und politischen Hintergründe genau beleuchtet. Publikums- und Kritikerliebling der Berlinale 2011.
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