Der 1930 in Berlin geborene
Rolf Eden kam in den fünfziger Jahren in seine Heimatstadt zurück und gründete diverse Nachtclubs, mit denen er über Jahrzehnte hinweg dem Nachtleben Westberlins seinen Stempel aufdrückte. Immer gewillt, sich selbst in Szene zu setzen, wird Edens Leben von Spaß und Genuss dominiert. Sich über gesellschaftliche Zwänge hinwegsetzend, befasst sich Eden mit den Dingen, die ihm Freude bereiten – wozu nicht zuletzt die Berichterstattung über seine Person in der Boulevardpresse zählt.
Dokumentarfilmisches Denkmal für
Rolf Eden, seines Zeichens Deutschlands "letzter Playboy".
9,0 / 9,0 / 7,3