Carmen aus dem miesen Latinoviertel von Chicago träumt vom Showbusiness und findet eine Spielweise zum Üben auf der Bühne im örtlichen Hiphop-Club. Ihre Familie hätte lieber, dass sie ihre Nase statt dessen in die Schulbücher steckt, doch ausgerechnet ein verständnisvoller Lehrer bestärkt sie in der Absicht, ihrem Traum zu folgen. Als die Situation zu Hause unerträglich wird, nimmt Carmen reißaus und quartiert sich bei der besten Freundin ein. Dort lernt sie, dass auch die Unabhängigkeit ihren Preis hat.
Weitgehend kitschfreie Variante eines erprobten Hollywood-Motivs mit
Aimee Garcia in der Hauptrolle.
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