Parvez Sharma drehte "A Jihad For Love" aus einem Selbstverständnis, das allein vielen verwunderlich vorkommen mag. Als 'muslim gay filmmaker", bereiste er fünfeinhalb Jahre lang zwölf Länder (zwischen Iran und Ägypten, zwischen Indien und Südafrika), in denen er teilweise nur unter großem Risiko filmen konnte und sprach mit Menschen, die sich auf unterschiedlichste Weise ihrem Glauben verbunden fühlen, die Lebensfreude, Lebensmut und Kraft ausstrahlen und -unter oft widrigen Umständen- weder bereit sind ihren Glauben noch ihren Anspruch auf persönliches Glück aufzugeben.
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