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Inception - Rezension

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Rezensionen > Inception
RayG
RayG User 28. Jul 2010, 23:55 Uhr
10/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/10
Mindfuck Blockbuster

Heute in der Premiere gewesen und bin aus dem Kino gegangen mit einem Gefühl kein Geld verschwendet zu haben.

Ein Meisterwerk von Nolan!, die Kameraführung ist richtig gut gelungen müsst mal
auf die Szene achten mit den Spiegeln. Die Sound Atmosphäre ist auch sehr gut obwohl die Boxen im Kino bei manchen Szenen übersteuert haben. (Cineplex)

Zur Geschichte möchte ich nicht viel verraten aber sehr Komplex "Mindfuck" aufgebaut man braucht einige Zeit das gesagte zuverarbeiten.

Eine Mischung aus Matrix& James Bond haben viele Magazine geschrieben was ich auch bestätigen kann komplexer aufbau der Geschichte gemixt mit viel Action.

Außerdem je älter DiCaprio wird desto besser wird seine schauspielerische Leistung , einfach sehr überzeugend seine Rolle gespielt.

Als der Film zu ende war, zurück in die "Realität", hatte ich Lust auf eine Fortsetzung.


mfg Ray
2 mal bearbeitet, zuletzt 28. Jul 2010, 23:56 Uhr

61 von 63 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.


Jeff Hardy
Jeff Hardy User 29. Jul 2010, 03:23 Uhr
10/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/10
WOW!!! ( Warcraft ist nicht gemeint ;) )

Ich war heut ebenfalls in der Premiere und kann ganz eindeutig nur WOW sagen.

Was hier an Action und schauspielerische Leistung gezeigt wird, ist absolut fantastisch. Allen voran natürlich DiCaprio in seiner Rolle als fürsorglicher Vater der seine Kinder unbedingt wiedersehen will.

Storytechnisch möcht ich auch nich zuviel verraten, da ich euch damit zu sehr die Spannung nehme würde.

Der Film kann anfangs durchaus verwirrend sein, für den ein oder anderen. Da man durch die ständigen Ortswechsel irgendwann den Faden verliert, und man durchaus vergisst wo und vor allem WANN sie sind. Also lasst euch nicht täuschen ;) Nach und nach wird man darüber aufgeklärt was da passiert ist. Und ich muss sagen das der Film tatsächlich was von Matrix und James Bond hat ( wie es RayG in seiner Rezension schrieb ). Da der Film viele Action und SciFi Inhalte aufweist. Insgesamt ist der Film von vorne bis hinten gut durchdacht und umgesetzt wurden. Und Christopher Nolan hat mit dem Ende genug Platz für Spekulationen gelassen ;) Absolute Empfehlung.

74 von 81 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.


ReVo
ReVo User 29. Jul 2010, 23:59 Uhr
10/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/10
Nolan has finally done it !

Dieser Film hat meine Erwartungen noch übertroffen, unfassbares Filmgefühl.
Packend, mitreißend, grandios, episch .. Wer hätte gedacht, dass uns Nolan hier einen so übertriebenen Haufen an faszinierenden Bildern vorführt und zugleich eine Geschichte, die ein permanentes Mitdenken fördert.
Jeder Darsteller bringt ihr seine volle Leistung und das merkt man auch.
Der Aufbau, das Team, die Idee, sowie die Dreharbeit.. alles hervorragend.
Das nenne ich einen Blockbuster in Nolan-Manier.

Christopher Nolan durfte nun mit 7 Filmen zeigen, dass er das Zeug zum Meister-Regisseur hat, denn ich liebe jeden einzelnen dieser 7 !

Er hat hier sogar das Kunststück geschafft, dass man immer mit voller Konzentration beim Film bleiben muss, ohne das es nervt.

Der Film hebt sich so toll vom Holywood Mainstream ab und ist trotzdem für die breite Masse zugänglich.

Genial

53 von 57 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.


trespuntos
trespuntos User 1. Aug 2010, 12:02 Uhr
10/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/10
Mehr als nur ein Blockbuster

Regisseur, Christopher Nolan, hat mich ja schon bei Memento beinduckt, aber mit Inception hat er mich, wie nennt man es so schön, „geschickt“. Nolan hat damals schon Spaß gehabt mit dem Kurzzeitgedächtnis zu experimentieren. Der Zuschauer schaute immer wieder tief in der Psyche der Hauptfigur, mit dem gestörtem Kurzzeitgedächtnis, und das alles wurde mit gewaltigen Bildern und tollen Musik untermahlt. Hier bei Inception ist er nicht nur einen Schritt weitergegangen sondern er hat einen ganzen Sprung hingelegt.

Als Hauptdarsteller konnte er Leonardo DiCaprio gewinnen, der mir als Charakterdarsteller in letzter Zeit absolut beeindruckt hat, siehe Shutter Island, Blood Diamond, Departed.

Um was genau geht’s denn hier: Dom Cobb (DiCaprio) ist ein Dieb, er dringt in die Träume fremder Menschen ein und klaut/manipuliert deren geheimsten Gedanken, natürlich bekommt er dafür gutes Geld. Er wird beauftragt, in das Unterbewusstsein des Unternehmenserben Robert Fisher einzudringen und eine Idee einzupflanzen, die ihn dazu bringen soll, nicht die Firma seines Vaters zu übernehmen. Hahaha, kein Problem oder? Pustekuchen, ab da, wird es richtig „Geil“. Ich sag nur eins, bei diesem Film, Gehirn rechtzeitig einschalten(!) Den wenn Nolan damit anfängt über Traumebenen zu reden, dann wird man mit einem magischen Sog in den Film hineingezogen. Traumebene um Traumebene steigen die Protagonisten hinab in die Unterwelt der Gedanken. Je tiefer es abwärts geht, desto instabiler und lebensbedrohlicher wird das Konstrukt, Stichwort „Limbus“. Was ist Traum was ist Wirklichkeit? Man wird 150 Minuten lang permanent Intellektuell herausgefordert um die Träume zu entschlüsseln und die Welt, die erschaffen wurde, zu „knacken“. Ich will jetzt nicht viel verraten, sonst schreib ich hier noch etwas, was euch eventuell, den Spaß verdirbt.

Bei diesen gewaltigen Gedanke Spielereien, werden Städte nach eigenen Regeln strukturiert. Komplette Straßenzügen werde hier wahrlich auf den Kopf gestellt und Nolan’s Lieblings Kammermann, Wally Pfister (Dark Knight, Prestige, Memento) fängt das ganze Phänomenal auf. Die Vollkommenheit dieser Bilder sind schlichtweg überwältigend einfach nur Atemberaubend, unbeschreiblich, ich weiß einfach nicht wie ich mich sonst noch ausdrücken kann. Eine Szene, ich werde diese nicht so schnell vergessen war, als sich der Van überschlagen hat und dessen Auswirkungen für zwei Personen zu Verhängnis wurde. Das ganze wird musikalisch untermahlt, ihr dürft raten, ja genau, von keinem geringeren als Hollywood-Komponist, Hans Zimmer. Über Zimmer schreib ich nicht viel, nur eins, er ist der Gott (!) der Filmmusik. Er hat es geschafft mit einer Mischung aus klassischen orchestralen Sound und verzerrten, surrealen Synthesizer klängen die Illusion eines Albtraumes zu generieren.

Fazit: Nolan hat uns hier einen bombastischen Blockbuster beschert der seinesgleichen sucht. Handwerklich perfekt inszenierter Film mit dem originellsten und komplexesten Drehbuch aller Zeiten. Dieser Film verdient noch einen zusätzlichen sechsten Stern, Prädikat "besonders Wertvoll"
2 mal bearbeitet, zuletzt 1. Aug 2010, 12:06 Uhr

40 von 46 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.


pavel_porn0
pavel_porn0 Hail to the King 7. Aug 2010, 21:05 Uhr
10/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/1010/10
Ein episches Meisterwerk!

Bevor ich anfange diesen Film mit Lob zu überschütten, möchte ich eins gleich vorweg nehmen, wer glaubt nach dem Trailer auch nur ansatzweise zu wissen worum es in Inception geht, der irrt!

Was soll man groß sagen außer "Wow"?! Die Bilder sind einzigartig, gewaltig und revolutionär, genauso wie die Story. Die oft erwähnte Mischung aus dem Mindfuck von Matrix und dem "Action-Setting" aus James Bond kann man nur zustimmen.
Ebenso hervorragend wie die Story, so ist auch der gesamte "Cast" dieses Films. Ich habe selten ein so ausgezeichnet harmonisierendes und sympathisches "Team" gesehen. Hier wurden aus meiner Sicht neue "Top-Schauspieler" hervorgebracht. Tom Hardy überzeugt absolut in den Action-Szenen, ebenso wie Joseph Gordon-Levitt. Auch Ellen Page hat sich endlich von ihren Teenie-Rollen "befreit" und überzeugt in jeder Szene. Das gleiche gilt wohl, wie so oft, für Leonardo DiCaprio, mal wieder eine oscarreife Vorstellung, auch wenn er allen Anschein nach von eben dieser Jury "boykottiert" wird. :O
Teilweise habe ich während des Films nicht gewusst, in welche Richtung er sich entwickeln würde. "Er" tat es auf jeden Fall in die Richtige...

Dass sich der kommerzielle Erfolg von Inception bis dato noch in Grenzen hält, verwundert mich wenig. Diese "geistige Anstrengung" und "Hinterfragung" der gezeigten Bilder ist nicht Jedermanns Sache und "entspannt im Kinosessel flacken" ist da auch nicht, man muss permanent aufmerksam sein um den "Faden" der sehr komplexen und gut durchdachten Story nicht zu verlieren.
Diese Komplexität ist ehrlich gesagt auch nicht immer meine Welt, bei diesem äußerst intelligent inszenierten Meisterwerk jedoch schon.
Desweiteren habe ich mich seit "The Dark Knight" nie wieder so über ein Ende "gefreut".
Einfach nur Episch!

Um den Film nicht makellos wirken zu lassen, sei noch folgende Kritik meinerseits erwähnt:
Ich habe teilweise etwas die "mitreißende Spannung" vermisst, lag wahrscheinlich daran, dass die Charaktere etwas zu souverän und unverletzlich gewirkt haben.

Bottomline:
Nolan did it again! It's a Masterpiece!
[Spoiler: Zum Lesen hier klicken!]
5-2-8-4-9-1 ;)

1 mal bearbeitet, zuletzt 7. Aug 2010, 22:23 Uhr

23 von 24 Benutzern fanden diese Rezension hilfreich.



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