Diese Serie bietet schrullige Vignetten aus den Augen der heruntergekommenen Schauspielerin Candace Benson, ihrer besten Freundin Bridgett Dunn und einer bunt gemischten Crew von Möchtegern-Talenten, die alle darum kämpfen, in Hollywood Erfolg zu haben, und sich selbst. Die Web-Serie, die lose auf
Sascha Raeburns eigenem Tagebuch aus ihrer Zeit in LA basiert, ist eine drollige Welt aus billigem Nachfüllkaffee, ausgelassenen Neckereien und amüsanten absurden Missgeschicken, um Miete zu zahlen und sich neu zu erfinden. Wie "Romi und Michelle" in "The Office" auf "Ghost World" trifft, ist "Lost in LA" ein herrlich dysfunktionales Gebräu aus klassischer Gal-Pal-Komödie und unbeholfenem, geistreichem Humor.
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