Im Mittelpunkt der Krimiserie „Elvira“ steht eine Frau, die durch ein dramatisches Ereignis neues Selbstvertrauen aufbringen kann: Elvira (Sara Klein) lebt in Kopenhagen in einer kleinen Wohnung im sozial-schwachen Bezirk Sydhavn. Nur selten hat es das Leben gut mit ihr gemeint, mit Aushilfsjobs schlägt sich Elvira tapfer durch. Sie pflegt nur zu wenigen Menschen einen engeren Kontakt: Elvira bildet eine verschworene Einheit mit ihrem geliebten Zwillingsbruder Sixten (
Anton Hjejle) und mit dem Polizisten Køster (
Peter Plaugborg), der nebenbei und heimlich das Bordell betreibt, in dem Elvira am Empfang arbeitet.
Plötzlich verschwindet die Prostituierte Candy aus dem Bordell und Elvira muss ihre Komfortzone verlassen. Sie begibt sich auf die Suche zusammen mit Henry (
Morten Brovn), einem unglücklichen Alleinerben einer reichen Familie, der Candy regelmäßig gebucht hat – um mit ihr zu reden. Der häufig unterschätzten Elvira gelingt es dank ihrer Mission, ganz im Sinne des „Female Empowerment“ über sich selbst hinauszuwachsen. Sie macht eine mitreißende Entwicklung durch.
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