Zwei Jahre lang fuhr
Agnès Varda, eine der Schlüsselfiguren der französischen Nouvelle Vague, an fremden Flüssen entlang, sah Mandelbaumpflegern in Copacabana beim Ästebeschneiden zu, erkundete vergessene Orte wie die Watts Towers in Los Angeles und besuchte Künstler, die sich auf einer verlassenen Terrasse in Sankt Petersburg niederließen. Aus ihren Beobachtungen schuf die Regisseurin ein ganz persönliches filmisches Reisetagebuch.
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