DasFragezeichen wrote: Genau! Wir haben sie reingelassen und jetzt gehören sie uns, wenn die nicht das machen, was wir wollen, dann sind die voll dumm!
Probier mal als Deutscher in Afghanistan so einen Satz in der Öffentlichkeit zu verbreiten, dann wirste gesteinigt mein Junge!
Ich sprach lediglich von einem gewissen Maß an Dankbarkeit, wenn man schon sozial ist, und anderen Menschen die Chance gibt, an unseren Sitten, Traditionen oder allgemein an Deutschland teilzunehmen. Von absoluter Kontrolle sprach keiner.
Dein Beitrag - und nicht nur dieser explizit - zeigt uns doch nur, dass du nicht fähig oder willens bist, meinen Beitrag zu verstehen. In der Grundschule hab ich auch mal auf diese Weise argumentiert.
Es ist schon wirklich eine Kunst, so einen Senf vom Stapel zu lassen. Damit hast du gerade indirekt alle beleidigt, die etwas zu diesem Thema beigetragen haben. Denn jeder - ausnahmslos jeder - verlässt dank deines infomativen Beitrages die Seite dümmer, als er sie betreten hat!
Wenn du Teile oder gewisse Aspekte meines Beitrages nicht verstanden hast, so steht dir die Option offen, mich per PN zu kontaktieren.
Ich kann auch vernünftig, mein lieber iNTERNAL. Und weil du es provoziert hast, mache ich es auch gerne.
Kleiner Tipp vorab: ist keine besonders schlaue Strategie, sich in einer Diskussion selbst zum Sieger zu erklären. Aber legen wir mal los.
Ich sprach lediglich von einem gewissen Maß an Dankbarkeit, wenn man schon sozial ist, und anderen Menschen die Chance gibt, an unseren Sitten, Traditionen oder allgemein an Deutschland teilzunehmen.
Das widerspricht schonmal der tiefsten Dankbarkeit, die du noch oben propagierst, aber lassen wir mal die Genauigkeit sein.
Erstens ist es unverschämt, das so darzustellen, wie du es machst. Wer politisch halbwegs gebildet ist, weiß, dass besonders die Gastarbeiter der Nachkriegszeit nur mit dem Ziel "importiert" worden sind, dass sie wieder gehen. Als sie das nicht tun wollten (wie unerwartet), hat man falsch reagiert bzw. gar nicht und so die Leute in ihren Kulturen gelassen, statt eine Integration zu fördern. Wir waren nur froh über billige Arbeitskräfte, die unsere "Drecksarbeit" machen. Von wegen Teilhabe an unserem Leben. Diese Leute sollten nie an unserem Leben teilhaben, wenn es nach der damaligen Politik ging.
Was dabei rauskommt, sehen wir heute. Die Integration ist fehlgeschlagen und sobald jeder Ausländer sich auch nur einen Fehltritt erlaubt, ist er oft Sozialschmarotzer und soll bloß abgeschoben werden. Darunter leiden dann vor allem eigentlich die Ausländer, die man im Land behalten will.
Ich will hier nicht Kriminalität durch Ausländer gutheißen, ich mag das auch nicht. Aber dieser - verzeihe mir den Ausdruck - beschissene Populismus, dass alle Ausländer sich gefälligst wie dankbare Hunde unterwerfen sollen, weil wir ja sooo gütig sind und ihnen alles geben.
Dein Beitrag - und nicht nur dieser explizit - zeigt uns doch nur, dass du nicht fähig oder willens bist, meinen Beitrag zu verstehen. In der Grundschule hab ich auch mal auf diese Weise argumentiert.
Sollte widerlegt sein. Mit sowas immer aufpassen.
Wenn du Teile oder gewisse Aspekte meines Beitrages nicht verstanden hast, so steht dir die Option offen, mich per PN zu kontaktieren.
Keine Sorge, scheue mich hier nicht davor. Können wir ruhig im Thread belassen.
EDIT: P.S.:
Der SPD/CDU Wähler ignoriert eben all dies und arbeitet weiter am Tod des deutschen Volkes.
Sorry, aber damit disqualifizierst du dich doch selbst. Das ergibt überhaupt keinen Sinn und stellt genau das, was du an meinem Beitrag kritisiert hast, dar. Edited 3 times, last at 16 Sep. 2013 11:28 PM
Der Ausdruck "Dankbarkeit" scheint in der Tat das falsche Wort zu sein. Dann nenn es von mir aus Respekt und Anstand gegenüber den neuen Mitmenschen und/oder Anpassung an die Gesellschaft in einem Maße, dass dieser Mensch in integrationsfähig ist.
Keiner möchte - zumindest meine Wenigkeit nicht - irgendwen seiner Traditionen, Kultur, Wurzeln oder Heimat berauben. (Dafür haben die mit der Einreise schon selbst gesorgt. ) Dies ist für mich aber nicht gleichzusetzen mit Grüppchenbildung unterschiedlicher Nationalitäten im Ghetto, wo jede "Partei" langsam beginnt, sich immer mehr herauszunehmen. Und jeden Rat oder Verein, den diese Leute gründen, steht denen selbst im Weg und fördert nur die Massenüberfremdung und die Abschottung.
Aber wie du erkannt hast, wurde der Grundstein dafür schon früh gelegt. Die Frage ist nur: von wem?
Was dabei rauskommt, sehen wir heute. Die Integration ist fehlgeschlagen und sobald jeder Ausländer sich auch nur einen Fehltritt erlaubt, ist er oft Sozialschmarotzer und soll bloß abgeschoben werden. Darunter leiden dann vor allem eigentlich die Ausländer, die man im Land behalten will.
Das ist eher ein Problem der Menschheit allgemein. Aber vom Verfall der Werte möchte ich nun echt kein Liedchen trällern. Aber soviel ist sicher: Wenn ich weiß, dass ich als ein Schwarzer unter 100 Weißen genau unter Beobachtung stehe, dann gebe ich mir noch mehr Mühe, weil ich natürlich weiß, dass ein Fehltritt für mich viel schwerer wiegt.
Sorry, aber damit disqualifizierst du dich doch selbst. Das ergibt überhaupt keinen Sinn und stellt genau das, was du an meinem Beitrag kritisiert hast, dar.
Welcher Kurs wird denn sonst gerade und die ganzen Jahre gefahren? Aber du läuft mit offenen Augen durchs Leben?!
Du hast ganz klar ein Problem mit (Unter)Ordnung und setzt auf Narrenfreiheit.
Wir kommen einfach alle nach Deutschland. Deutsch brauchen wir ja nicht zu lernen. Und wenn alles nichts hilft, gründen wir einfach soviele Räte und Vereine, bis wir endlich davon befreit werden. Islam-Unterricht gibt es nicht? Was für eine Schande. Die passende Kirche gibt´s nicht? Unverschämtheit. Dann gründen wir einfach eine neue. Am besten dort, wo wir alle unter uns sind. Ist doch praktisch, wenn man gar nicht mehr aus seinem Dörfli herausgehen muss. Wenn ich Brötchen brauche, kann ich mich ja auf türkisch verständigen. Und irgendwie wird der Arzt schon meine Beschwerden verstehen. Wir selbst bleiben natürlich nur unter uns, dulden auch keinerlei Veränderungen, aber wenn wir als Familie mit muslimischen Hintergrund unser Kind auf eine katholische Bekenntnisschule schicken möchten, weil diese eben nur 350 Meter vom Wohnort entfernt ist, sind wir natürlich nicht bereit, dass unser Kind gewisse Traditionen und Werte dieser Gesellschaft vermittelt bekommt und versuchen gleich das ganze Schulsystem zu revolutionieren. Notfalls klagen wir einfach und betiteln alle, die gegen uns sind, als Nazis.
Tut mir Leid, wenn ich das so direkt frage, aber haben dich deine Eltern mit dem antiautoritären/ laissez-faire- Erziehungsstil aufgewachsen lassen? Vom Waldorf-Kindergarten zu sprechen, wäre bei diesem Thema unpassend, da dies zeitlich etwas sehr früh wäre. Daher tippe ich einmal auf eine Maria-Montessori-Schule. Edited 5 times, last at 17 Sep. 2013 1:40 AM
Da ich selbst kurzweilig der Verblendung der AfD erlegen bin kann ich allen die sich ernsthaft mit dieser Partei befassen ans Herz legen, sich das nochmal kritisch zu hinterfragen. Hierfür sind die Beiträge von diesem Link empfehlenswert: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/afd-partei-der-ratlosen-professoren
DasFragezeichen wrote: Genau! Wir haben sie reingelassen und jetzt gehören sie uns, wenn die nicht das machen, was wir wollen, dann sind die voll dumm!
Jetzt weißt du, wieso es in Deutschland Personalausweis heißt, und nicht wie in vielen anderen Ländern Identitätskarte
Genau, sie ist ausdrucksstark. Das ist daran auszusetzen. Mit den Farben schwarz-weiss-rot stempel ich dich direkt als Neonazi ab und dein Kommentar bestätigt dies.
Lächerliche Argumentation. Tut mir leid, aber ich kann dich wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Meine Frau und ich waren bereits wählen, Briefwahl machen wir zZt immer. Sitze meistens im Wahlvorstand, habe aber dieses Jahr Besuch bzw auch mal keine Lust. Vom Prinzip her bin ich Wechselwähler und wähle zw Rot, Schwarz, Gelb.
iNTERNAL ist ein schönes Bsp für subtile, alltäglich gelebte Fremdenfeindlichkeit, die sich nicht in Glatze, Springerstiefel und Co äußert. Und genau das ist der Nährböden für die Parteien, die sich weit rechts der CDU befinden.
Das Fragezeichen hat es ja sehr schön ausgeführt. Aber die Hohlbirnen, die ständig mit der BILD-Propaganda um sich werfen, sind sich ja zu fein, ein paar Jahre in die Vergangenheit zu sehen und die Fehler beim "deutschen Volk" zu suchen.
Grundsätzlich gehe ich damit konform, dass jeder wahlberechtigte Bürger dieses Wahlrecht als WahlPFLICHT verstehen sollte. Und wenn er nur hingeht und seine Stimme ungültig macht. NICHT wählen gehen ist definitiv keine Lösung.
Ich werde meine beiden Stimmen den Piraten geben. Der Direktkandidat in meinem Wahlkreis ist zwar mit seinen 26 Jahren noch sehr jung, wirkt aber durch moderne, sachliche und intelligente Antworten auf Fragen einiger Wähler sehr sympathisch, auch wenn er leider keine Chance haben wird.
Ich hoffe sehr, dass die Piraten es dieses Mal in den Bundestag schaffen, weil sie, meiner Meinung nach, die vernünftigsten Ansichten haben und dabei ein gutes Stück moderner sind, als die teilweise sehr konservative CDU oder SPD.
Grüne und Linke sind mir einfach viel zu unvernünftig und unsympathisch. Die AfD zu radikal. Schade, dass Letztere und die Piraten sich wohl die Stimmen gegenseitig "wegnehmen" werden und letztendlich keine von beiden in den Bundestag kommen. Ich wills nicht hoffen.
Die Regierungsbildung wird wohl auch noch spannend.
Danke dir, iNTERNAL. Du hast meinen Verdacht bestätigt, dass es dir hier nur darum geht, eine gewisse Meinung (zufälligerweise deine) als absolut richtig darzustellen und das mit fragwürdigen Argumenten zu untermauern. Aber gehen wir nach und nach vor, damit du mir nicht wieder vorwirfst, ich hätte dein Geschriebenes nicht verstanden.
Keiner möchte - zumindest meine Wenigkeit nicht - irgendwen seiner Traditionen, Kultur, Wurzeln oder Heimat berauben. (Dafür haben die mit der Einreise schon selbst gesorgt. )
Genau! Durch seine Einreise verzichtet man von selbst automatisch auf ALLES aus der Vergangenheit. Aber wie bereits oben gesagt, wir wollen nicht alles so genau nehmen.
Dies ist für mich aber nicht gleichzusetzen mit Grüppchenbildung unterschiedlicher Nationalitäten im Ghetto, wo jede "Partei" langsam beginnt, sich immer mehr herauszunehmen.
Bist du mit Innenminister Friedrich verwandt? Der gibt genauso einen Populismus von sich. Ghettos gibt es hierzulande noch nicht, hast du mal ein richtiges Ghetto gesehen? Und diese Grüppchenbildung wird nur durch uns selbst gefördert. Wir lassen die doch dort und halten sie bloß von unseren schönen Gegenden fern. Da kommen nur die rein, die uns passen. Die mit Geld und Bildung. Die anderen lassen wir in Sozialwohnungen verkommen und wundern uns dann, wenn sich da eine Eigendynamik entwickelt.
Aber das zu verstehen erfordert Selbstkritik, zu der du sichtlich nicht in der Lage bist.
Aber soviel ist sicher: Wenn ich weiß, dass ich als ein Schwarzer unter 100 Weißen genau unter Beobachtung stehe, dann gebe ich mir noch mehr Mühe, weil ich natürlich weiß, dass ein Fehltritt für mich viel schwerer wiegt.
Meinst du das ernst?! Nur, weil man schwarz ist, ist man was anderes? Schonmal in die Menschenrechte oder bei uns sogar ins Grundgesetz geschaut? Da sind die Leute vor dem Gesetz gleich. Nur weil jemand nicht genauso aussieht wie die anderen, muss er mehr aufpassen? Und ihm stehen dann auch härtere Strafen zu, weil er anders ist? Sorry, aber so einen Bullshit kennt man nur aus dem rechten Lager und dem bist du offensichtlich zuzuordnen.
Dein Verhalten deckt sich auch sehr gut mit dem der "rechten Elite", welche gerne versucht ihre Ausländerfeindlichkeit in alltäglichen Populismus zu verpacken. Wenn es dann aber drauf ankommt, bricht das "Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber..."-Konstrukt zusammen.
Welcher Kurs wird denn sonst gerade und die ganzen Jahre gefahren? Aber du läuft mit offenen Augen durchs Leben?!
Nö, ich verstecke mich nicht in meinem Keller und informiere mich bei halbseriösen Quellen. Woran sterben wir Deutsche denn? Und jetzt komm mir bloß nicht mit Schwachsinn a la "Islamisierung" oder sowas.
Du hast ganz klar ein Problem mit (Unter)Ordnung und setzt auf Narrenfreiheit.
Du hast offensichtlich ein vollkommen verstörtes Menschenbild. Wie bereits oben gesagt, scheint dich die Angst zu treiben, die der Populismus bei dir geschaffen hat.
Tut mir Leid, wenn ich das so direkt frage, aber haben dich deine Eltern mit dem antiautoritären/ laissez-faire- Erziehungsstil aufgewachsen lassen? Vom Waldorf-Kindergarten zu sprechen, wäre bei diesem Thema unpassend, da dies zeitlich etwas sehr früh wäre. Daher tippe ich einmal auf eine Maria-Montessori-Schule.
Ich habe dich schonmal gewarnt, dass du keine schwachsinnigen Behauptungen aufstellen sollst. Ich war auf einem normalen Gymnasium (hast du denn eins schonmal von innen gesehen?) und respektiere Autoritäten sogar sehr.
Hör endlich auf, deine Parolen in Pseudo-Gelaber zu verstecken. Dann müssten wir uns nicht mehr damit beschäftigen und könnten eine konstruktive Diskussion vorantreiben. Edited 1 times, last at 17 Sep. 2013 2:43 PM
Meinst du das ernst?! Nur, weil man schwarz ist, ist man was anderes? Schonmal in die Menschenrechte oder bei uns sogar ins Grundgesetz geschaut? Da sind die Leute vor dem Gesetz gleich. Nur weil jemand nicht genauso aussieht wie die anderen, muss er mehr aufpassen?
Begriffsstutzig? Du kannst das Beispiel auch umkrempeln und "100 Schwarze auf einen Weißen" nehmen, wenn dir das besser gefällt. Oder eine Versammlung, wo auf 1000 Anzugträger ein "Schluffi" kommt. Auf wen wird der Blick als erstes gerichtet?
Ein Anzugträger furzt - "Na gut, was soll´s?"
Der Schluffi furzt - "War ja klar, der schon wieder..."
Es ist natürlich für dich nicht ersichtlich, zumal bei den Worten "schwarz" und "weiß" ein gewisser negativer Subtext mitschwingt, aber ich hatte damit jetzt nicht unbedingt an Menschen gedacht. Vielleicht hätte doch lieber A und B oder Blau und Gelb nehmen sollen.
Es geht einfach darum, dass bestimmte Stereotypen in uns allen vorhanden sind und der Mensch gerne schnell die Schuld auf das Neue, Fremde und Unbekannte lenkt.
Bei wem du dich dafür bedanken musst, weiß ich nicht, aber ich haben dieses Phänomen nicht erschaffen.
"Müssen" bedeutet immer Zwang, und ich möchte nicht den gleichen Fehler wie andere Teilnehmer der Diskussion begehen, die Demokratie zu loben, im gleichen Atemzug allen anderen Parteien außer meinem Liebling das Recht auf Existenz abzusprechen und Rechte in Pflichten umzuwandeln.
Aber das würde ja das Klischeedenken eventuell entzweien und man müsste sich einen neuen Sündenbock suchen.
Wir lassen die doch dort und halten sie bloß von unseren schönen Gegenden fern. Da kommen nur die rein, die uns passen. Die mit Geld und Bildung. Die anderen lassen wir in Sozialwohnungen verkommen und wundern uns dann, wenn sich da eine Eigendynamik entwickelt.
Richtig. Das sehe ich eben völlig genauso wie du. Und genau das ist der Film, der gerade läuft und den Titel "Integration" verkauft wird.
Genau! Durch seine Einreise verzichtet man von selbst automatisch auf ALLES aus der Vergangenheit. Aber wie bereits oben gesagt, wir wollen nicht alles so genau nehmen.
Und genau das ist der Punkt, wo das Elefantenbaby das Wasser lässt. Für eine erfolgreiche Integration ist es aber erforderlich, sich von manchen Dingen zu verabschieden.
Schau dir doch Merkel an, die alte Putte. Wie das Fähnchen im Winde. Jeder weiß, dass Angie gegen die Maut ist. Aber warum bekommt sie denn nur ihr Maul nicht auf? Warum denn nur nicht? Achja, man ist ja natürlich auf den Koalitionspartner abhängig. Nur leider möchte der etwas völlig anderes. Dem Wähler erzählen, wofür man steht, aber wenn es um die eigene Mütze geht, erscheint dies doch eher zweitrangig.
Und wenn er nur hingeht und seine Stimme ungültig macht. NICHT wählen gehen ist definitiv keine Lösung.
Butter bei die Fische: Wie dumm bist du? Wenn eine Person einen ungültigen Stimmzettel in die Wahlurne wirft, wird dieser natürlich nicht gewertet. Ja, ich bin mir durchaus der Tatsache bewusst, dass du darum Bescheid weißt. Die Frage, warum derjenige aber dann den Gang zu seinem Wahllokal bestreiten soll, wenn er doch vorher schon weißt und darauf besteht, dass keiner seine Interessen vertritt, ist mir völlig unklar.
Einen Behälter mit bedeutunglosem Zeug, das einem nichts bedeutet und nicht benötigt wird, verbindet der Mensch normalerweise mit einer Tätigkeit, die sich "Aufräumen" schimpft. Edited 3 times, last at 17 Sep. 2013 4:55 PM
Begriffsstutzig? Du kannst das Beispiel auch umkrempeln und "100 Schwarze auf einen Weißen" nehmen, wenn dir das besser gefällt. Oder eine Versammlung, wo auf 1000 Anzugträger ein "Schluffi" kommt. Auf wen wird der Blick als erstes gerichtet?
Ein Anzugträger furzt - "Na gut, was soll´s?"
Der Schluffi furzt - "War ja klar, der schon wieder..."
Mein Freund, du verstehst mein Argument offensichtlich nicht. Ich habe es mit Absicht an deinem Beispiel festgehalten, damit du das auch direkt siehst. Kannst von mir aus auch Asiaten und Nicht-Asiaten oder was auch immer nehmen. Rassismus bleibt Rassismus, egal ob das jeder macht oder nicht. Und Anzugträger oder nicht kannst du leichter beeinflussen als mal eben deine Herkunft zu verändern. Also fang nicht Apfel-Birne Vergleichen an.
Es ist natürlich für dich nicht ersichtlich, zumal bei den Worten "schwarz" und "weiß" ein gewisser negativer Subtext mitschwingt, aber ich hatte damit jetzt nicht unbedingt an Menschen gedacht. Vielleicht hätte doch lieber A und B oder Blau und Gelb nehmen sollen.
siehe oben.
Es geht einfach darum, dass bestimmte Stereotypen in uns allen vorhanden sind und der Mensch gerne schnell die Schuld auf das Neue, Fremde und Unbekannte lenkt.
Bei wem du dich dafür bedanken musst, weiß ich nicht, aber ich haben dieses Phänomen nicht erschaffen.
Ja und deswegen ist das gut? Ich kritisiere eben diese Haltung und die kommt nicht von einfach irgendwoher. Das ist wieder nur rechte Gutredung von Rassismus. "Gabs ja schon immer, daher ist das halt so."
und ich möchte nicht den gleichen Fehler wie andere Teilnehmer der Diskussion begehen, die Demokratie zu loben, im gleichen Atemzug allen anderen Parteien außer meinem Liebling das Recht auf Existenz abzusprechen und Rechte in Pflichten umzuwandeln.
Der Punkt hat mich schon mehrfach an deinen Posts gestört. Was bedeutet denn Demokratie? Das Volk regiert. Nicht mehr und nicht weniger.
Demokratie heißt nicht, dass sich jeder alles erlauben darf. Demokratie heißt einfach, dass das Volk regiert.
Wenn das Volk Mehrheitsvertreter wählt, welche sich für das Verbot von verfassungswidrigen Parteien einsetzt, ist das immer noch Demokratie.
Wirst du nicht gerne hören wollen, ist aber so. Tut mir leid.
Für eine erfolgreiche Integration ist es aber erforderlich, sich von manchen Dingen zu verabschieden.
Konkrete Beispiele bitte. Integration ist nicht Assimilation. Was soll man denn aufgeben und wieso?
Was allerdings ein Ghetto ist, scheint dir nicht ganz klar zu sein. (Den Part hatte ich im letzten Beitrag leider vergessen, wollte jetzt aber nicht den x-ten Edit machen).Im ursprünglichen Sinne ist damit ein abgeschottenes Gebiet - meistens natürlich außerhalb - gemeint, in dem die sozial schwache Schicht lebt. Hinzu kommt, dass nur ein Weg hinein und hinaus führt, um die absolute Kontrolle zu gewährleisten. Somit ist Entkommen meistens unmöglich - das bezeichnet sowohl das Sich-Entfernen, als auch den sozialen Aufstieg.
Unter dem Hintergrund betrachtet, bin ich durchaus gewillt, zu sagen, dass Ghettos auch in Deutschland existieren. Patrouillen an der Grenze wird man hierzulande natürlich nicht vorfinden, dennoch ist das in anderen Ländern ein charakteristisches Merkmal.
Ja, in anderen Ländern habe ich so etwas gesehen und war in einem solchen Bereich. Nein, ich bin nicht mit dem Bus für Touristen einmal kurz durchgefahren und hab nett gewunken.
Und ja, ich weiß von Siedlungen in meinem mehr oder weniger nahe gelegenen Umfeld auf die genau diese Eigenschaften zutreffen und wo die Gesetzeshüter nahezu tag ein tag aus den Eingang bewachen.
Es ist ja durchaus möglich, dass du so etwas noch nicht gesehen hast, es gibt sie dennoch wirklich. Edited 2 times, last at 17 Sep. 2013 5:46 PM
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