A Working Man 3/10
Prädikat Scheissfilm. Fängt nach bekanntem Statham Schema an, Ex Elitekiller bla, will von seinem früheren Job nichts mehr wissen bla, geht einem normalen Job nach bla, versucht sich um sein Kind zu kümmern bla und wird dann natürlich weil "du bist mein Bro und ich tu dir diesen Gefallen" dazu gebracht, es ein "allerletztes" mal zu machen.
Der Film schafft es sogar fast, hier und da eine interessante Stimmung aufzubauen, wird dann aber jedesmal durch absolut fehlplatzierte pseudowitzige Sprüche, sinnfreie Handlungen und ultraschlechte Nebendarsteller in die Tonne geworfen. Das soll wohl alles lässig sein, wirkt aber erzwungen und dadurch ist es unpassend. Man wollte hier wohl eine Art John Wick Feeling reinbringen. Hat nicht funktioniert.
Unterm Strich geht der Film für das was geboten wird auch viel zu lang. Halbe Stunde weniger Laufzeit hätten dem Film besser getan. Die 3 Sterne kriegt der Film nur, weil die Endszene so trashig daher kam, dass sie schon wieder witzig ist und weil Jason Statham eben Jason Statham ist und ich hoffe, dass seine zukünftigen Actioner wieder etwas mehr Glanz haben als dieser Scheissdreck von Film.
Wäre ja als SciFi-Horrorfilm eigentlich genau meins, ist aber doch ziemlich schlecht was Story/Acting/Effekte anbelangt. Die Szenen mit den Radarpunkten hatten Alien Isolation Vibes und waren mitunter die besten des Films. Kann man einmal ansehen, versäumt ansonsten aber auch nichts…
Presence (2024)
7/10
Gut gemachter Horrorfilm der in die Richtung von Paranormal Activity geht, unverständlicherweise bis heute kein deutscher Release in Sicht, zumal es mit Steven Sonderbergh auch noch ein bekannter Regisseur wäre…
Erfrischend originell, witzig aber nicht überladend mit flappsigen Sprüchen. Ich mochte die Kreativität mit welcher man hier gearbeitet hat was die "Vorteile" von nicht Schmerz empfinden können angeht. An einigen Stellen war dann leider trotzdem Schwachsinn dabei, ich sag einfach nur mal heisses Frittenfett + Pistole oder der Punkt mit dem Polizeiauto. Weiteres sag ich nicht dazu um nicht zu spoilern. Hier und da wird man auch ein wenig über die Krankheit CIPA (Congenital Insensitivity to Pain) aufgeklärt, was ich gut finde um der Krankheit nicht komplett ihre Ernsthaftigkeit zu nehmen. Jack Quaid hat sich wirklich gut ins Zeug gelegt und glaubwürdig abgeliefert, bei Ray Nicholson ist noch deutlich Luft nach oben.
Hier ist für mich spürbar die Luft raus. Der Film war eigentlich durchgehend nur albern undzwar von sogut wie allen Figuren. Beinahe jeder Dialog musste mit irgendwelchen Homowitzchen versehen werden was mir bereits nach einer guten halben Stunde zum Hals raus hing. In den Vorgängern war noch eine gewisse Ernsthaftigkeit zu spüren mit Blick auf den jeweiligen Kern der Filme, hier war der Kern eher ein Nebenschauplatz der gut 90 Minuten fast garkeine Rolle gespielt hat. Irgendwo sagt Deadpool im Film :"Wir sind auf der Zielgeraden" und ich wirklich erleichtert als ich das hörte. Leider sehr enttäuschend, ein Teil zum einmal gucken und vergessen. 5er Rating auch nur, weil ich Ryan Reynolds und Hugh Jackman sehr mag. Die beiden machen für mich jeweils 2,5 des Ratings aus. Der Film ist pure Zeitverschwendung.
Wie kann man denn dem Film 8 von 10 Punkten geben fragen sich sicherlich einige hier, ganz einfach, wenn man die ganzen inside Jokes dieses Films versteht, ist der einfach mega lustig, aber dafür muss man auf englisch schauen und sich mit den Leuten die sich im Film selbst spielen und deren Geschichte auskennen, sonst würde ich eher davon abraten, also ist der Film für 3/4 der Seite hier nichts. 1 mal bearbeitet, zuletzt 29. Juli 2025, 05:53 Uhr
Komplett krasses Teil, ich muss ehrlich gestehen, dass ich ein kompletter Fan der Reihe (insbesondere des Erstlings) bin - war bei den Dreharbeiten zu Teil 1 sogar zufällig vor Ort, bei Teil 2 auch - zumindest während die komplette Londoner Metro in der Marketing Kampagne war. Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn man dem Film kritisch gegenüber steht - ich persönlich fand ihn komplett geil, einzig die Endszene (auch wenn sie recht interessante Verweise zum Anfang/der Zukunft hatte) und eine Szene im Mittelteil waren mir etwas zuviel, gelinde ausgedrückt. Aber im Großen und Ganzen ein toller Film, schauspielerisch gerade von dem Jungen "Spike" und seinem Dad/seiner Mutter und Ralph Fiennes einfach toll gespielt, die SlowMotion Kills waren auch zu häufig/unnötig - trotzdem für mich ein geiler Film, auf welchen ich (nicht nur gefühlt) knapp mein halbes Leben lang gewartet habe! 1 mal bearbeitet, zuletzt 3. Aug. 2025, 22:58 Uhr
ich fand den Film auch okay...war zwar fast ne 1:1 vom ersten Teil, aber insgesamt doch unterhaltsam...
3,5/5
devilsown schrieb: 28 Years Later
8/10
ersten 2/3 waren okay, das Ende fand ich jetzt auch nicht so toll...
3,5/5
Jurassic World: Rebirth
das nächste Franscheiß das den Weg von Transhitters 8464 und Fast and Fucking Stupid 4613 einschlägt...schade eigentlich...und warum sehen die Dinos schlechter aus als die von vor 30 Jahren?
das nächste Franscheiß das den Weg von Transhitters 8464 und Fast and Fucking Stupid 4613 einschlägt...schade eigentlich...und warum sehen die Dinos schlechter aus als die von vor 30 Jahren?
1,5/5
Fand den auch ziemlich flach, 5/10
Und ja, gerade bei so einer Produktion hätte ich mir auch etwas geilere Effekte erwartet, gefühlt bringt da jeder dritte Unreal Engine YouTuber bessere CGI zusammen. Und die Story selbst war ja wieder genau dasselbe (wobei ich mir von einem 7. Teil auch nicht wirklich etwas erwartet hatte) 2 mal bearbeitet, zuletzt 10. Aug. 2025, 21:13 Uhr
Und das Schlimmste überhaupt: Der Film ist von Gareth Edwards. Der Mann kann eigentliche Filme machen, kA was hier alles im Hintergrund schief gelaufen ist. So oder so, sollte man die Reihe nun endlich ruhen lassen.
Das Schlimmste war, dass ich mir diese Kack-Serien vorher noch mal reinziehen musste. Der Film war dann gewohnter Superheldenquark mit peinlichen Outfits und Monologen, bei denen ich auf Durchzug stellen musste, weil ich Angst vor Gehirnschäden hatte.
Durchwachsen. Ich hatte anfangs erwartet, dass sich hier eine richtig gute, spannende Story entwickelt, aber es ist dann leider wieder so gekommen, dass der Film durch die Ereignisse rast, das Potenzial zu einer spannenden Story links liegen lässt und dann zu einem erwartbar langweiligen Ende kommt. Also hier wurde ne Menge verschenkt. Die Brutalität der Tode ist teils enorm, was mir einerseits gut gefällt aber den Machern scheinbar auch das Wichtigste war. Es ist mehr so als würde man einen SAW Film gucken. Die Animationen waren viel zu viel und auch teilweise schlecht. Das hatte so einen 2010er Flair. Das war damals gut, aber heute wirkt es trashig. Da wird sicher noch ein weiterer Teil folgen.
Nora Tschirner nervt heftig - aber hat die überhaupt schon mal nicht genervt?... Film auch schon recht deutsch - manchmal trifft er ggf. einen Punkt, oft geht es dann aber auch weit drüber hinaus... alleine schon das Ende...
Mal wieder geguckt: immer noch recht lustig und super wie hier Tucker und Dale verkörpert werden. Hintenraus dann ein bisschen naja... aber ansonsten immer noch echt gut zu gucken.
Final Destination: Bloodlines - wie bekommt der denn bitteschön so eine gute Wertung auf IMDB? Absolut belang-, hirn- und einfallsloser Film. Maximal 4-5/10
Shin Ultraman - man muss schon drauf stehen. 6/10 Edel-Trash aus dem Hause von Shin Godzilla. Nur der war halt auch ne glatte 9/10. Ultraman nicht.
peak Hollywood... nach 5 min durchzappen aufgehört....(Aliens die Daten essen???)
-/5
Superman (2025)
ist der Film gut? - Nein...ist er schlecht? - nicht wirklich, leidet aber unter den Affen die das Skript ( ) zusammen gebastelt haben...da haste nen Ultraman der stärker ist als Superman, dem man aber Kampfbefehle erteilen muss die man durch den halben Raum schreit, die dann von irgend einem Handlanger eingegeben werden müssen...(und weiterer Unsinn...)
2/5
F1: The Movie
eigentlich hat dem Film nur ein guter Soundtrack gefehlt und es wäre fast ne 1:1 Kopie
Top Gun: Maverick geworden...
War unterhaltsam, sofern man sich gerade als Formel 1 Fan nicht zu sehr auf Realismus versteift.
7/10
Edit: Schade finde ich, dass der Film scheinbar in IMAX Kinos durchgehend in nem AR von 1.90:1 lief, während er in normalen Kinos und scheinbar auch als VOD in 2.35:1 veröffentlich wurde - missed opportunity sofern da nicht noch was kommen sollte.
Also mit viel Wohlwollen vlt Grade so eine 5
Die Kampf / Baller Szenen tragen als absolut einzigstes den Film
Zerstört von shaky Cam des Todes, minimal übertriebenen Gore und grottiger CGI das man schnell merkt das der Film vermutlich zu 100% im Studio gedreht wurde...
Wer ihn nicht gesehen hat, kann getrost drauf verzichten
Die Story ist wirklich 0815 korrupter Drogenfahnder bla blubb
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